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Ein Online-Magazin der "Railway - Media - Group" |
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News |
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Broschüre "Dieselhydraulische Triebwagen" SGP 10 und VT 5047.01 / Präsentation am 25.März 2010 |
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Die Railway-Media-Group kündigt ihre 3. Broschüre an. Die Broschüre "Dieselhydraulische Triebwagen" SGP 10 und VT 5047.01 beschreibt einen für die damalige Zeit völlig neuen Triebwagentyp, bei dem die ganze Antriebsanlage unter Flur gelegt wurde, so dass der Fassungsraum dieser Triebwagen wesentlich vergrößert werden konnte. Es handelt sich bei diesem Triebwagen um die Prototypen von SGP, heutige Siemens AG. 1. Auflage 2010 Quelle: Railway-Media-Group / 09.03.2010 |
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| Sonderfahrt am Montag, den 5. April 2010 - "Museumsbahn & Schloss Széchenyi" |
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Es sind noch Plätze für die Fahrt nach Fertöboz vorhanden! Leider kommt - entgegen der Ankündigung im Katalog nicht der Blaue Blitz zum Einsatz - die Instandhaltungsarbeiten an dem Fahrzeug gestalten sich umfangreicher als geplant. Statt dessen können wir die Fahrt mit den wunderschönen 1. Klasse Wagen aus dem Fuhrpark der ErlebnisBahn anbieten. Infos und Buchungen unter erlebnisbahn@oebb.at Quelle: ÖBB Erlebnisbahnen / 09.03.2010 |
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Es können auch Vereine Bahnstrecken übernehmen |
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| Es können auch Vereine Bahnstrecken übernehmen“, so Landesrat Johann Heuras in „Heute Niederösterreich“ · Probahn nimmt Landesrat Johann Heuras beim Wort und schlägt eine Grundsatz-vereinbarung mit den Bahn-Initiativen analog jener zwischen Bund und Land NÖ vor · Grundsatzvereinbarung muss noch vor den Gemeinderatswahlen erfolgen, um glaubwürdig zu sein · Regionalbahnen-Beirat auf Landesebene soll weitere Abstimmung vornehmen Nicht alle Bahnen muss das Land betreiben, es können auch Vereine Strecken übernehmen“, so tönte gestern Landesrat Johann Heuras in „Heute Niederösterreich“. Probahn nimmt den Landesrat beim Wort und schlägt vor, zügig in Übernahmeverhandlungen mit den Bahninitiativen Niederösterreichs zu treten. Viele Initiativen arbeiten seit Jahre n an schlüssigen Betriebskonzepten und sind durchaus in der Lage, teils selbst oder unter Einbeziehung eines privaten Betreibers den Betrieb zu übernehmen. Eine Kooperation mit der neu zu gründenden Landesbahn erscheint zielführend. Gerade im Falle der Ybbstalbahn liegt bereits ein schlüssiges, nachhaltiges Mobilitätskonzept vor, das dem Land Geld sparen hilft, wenn Bahn und Bus sinnvoll miteinander verknüpft werden. Dieses Konzept hielt sowohl einer Überprüfung seitens des Verkehrsministeriums als auch des Landes NÖ stand. In dieselbe Kerbe schlug auch Landeshauptmann Erwin Pröll anlässlich einer Telefonfragestunde einer österreichischen Tageszeitung. Landeshauptmann Pröll machte da dem probahn-Vertreter von NÖ, Andreas Offenborn, den Vorschlag, unter Vorlage eines Konzeptes den Betrieb der Ybbstalbahn einem Verein zu überlassen . Das Konzept gibt es bereits! Sollen diese Worte nicht reines Wahlkampfgetöse sein – am 14. März 2010 finden Gemeinderatswahlen statt –, muss es seitens des Landeshauptmannes bzw. des Landesrates noch vor den Wahlen eine Grundsatzvereinbarung mit den Bahninitiativen geben, ähnlich der Grundsatzvereinbarung zwischen Bund und Land über die Übernahme von 28 Regionalbahnen. Dabei muss auch feststehen, welche finanziellen Mittel seitens des Landes die neuen Betreiber-Vereine zu erwarten haben. Auch dabei besitzen die Vereine bereits eine solide Kalkulationsbasis für Verhandlungen. Der Landeshauptmann sowie der Landerat sollten dabei auf die Bürger/-innen hören und nicht nur auf einzelne ÖVP-Bürgermeister, wie z.B. im Ybbstal. Der Aussage des Landesrates, „Wir suchen die optimale Lösung gemeinsam mit der Region, kann so eine erweiterte Bedeutung gegeben werden. Für die weitere Abstimmung wäre die Installierung eines Regionalbahnen-Beirates sinnvoll, dem neben den Vertreter/-innen von Bahn-Initiativen auch die Fraktionen des Landtages angehören sollten, gemäß dem Inhalt der Regionalbahnen-Petition, die im Landtag zur Behandlung ansteht. Quelle: Probahn ÖSTERREICH / 08.03.2010 |
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Pinzgauer Lokalbahn wird zur Wintersportbahn |
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Die Situierung einer neuen Haltestelle beim Wiederaufbau der Strecke Mittersill - Bramberg an der Talstation der Hollersbacher Panoramabahn hat sich als "Volltreffer" erwiesen. Allein zwischen Mitte Dezember 2009 und Mitte Februar 2010 nutzten mehr als 7000 Schifahrerinnen und Schifahrer das Combiangebot "Schipass = Lokalbahnticket". Um an aufkommensstarken Tagen die Sportler attraktiv zur und von der Schipiste befördern zu können wurde in der KW 8 soger ein dreiteiliger Wendezug mit Vs 82 + VBs 201 + VBs 202 + VSs 101 gebildet. Fotos: Walter Stramitzer 25.2.2010 |
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| Letzte "aktive" HF 130 C vor Reaktivierung |
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| Bei Gmeinder unter der Fab. Nr. 4199 im Jahr 1944 für die Deutsche Wehrmacht gebaut, kam diese Lokomotive in Diensten der ÖBB erstmals 1950 als 2092.02 in Zell am See zum Einsatz. Obwohl seit Jahren nicht mehr in Betrieb, blieb diese Lok im Stand der ÖBB und wurde zum 01.07.2008 an die Salzburger Lokalbahn verkauft. Quelle: Gunter Mackinger / 01.03.2010). |
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Eisenbahn Kurier Wochen bei der Firma Antiquariat Mauritz |
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Die Firma Antiquariat Mauritz veranstaltet mit dem Eisenbahn Kurier vom 01.03.2010 - 13.03.2010 Buchwochen. Angeboten werden Bücher (ca. 500 Stück) zum verbilligten Preis. Angebot entspricht den verbilligten Büchern wie auf der Modellbaumesse am Stand des Eisenbahn Kurier. Mehr Info bzw. Öffnungszeiten entnehmen Sie im folgenden Text. Firma Quelle: Firma Mauritz / 24.02.2010 |
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Die Schmalspur-Modulbaugruppe präsentiert gemeinsam mit Schülern der SPS1 Wolkersdorf |
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„Modellbahn macht Schule“ Im Foyer der Schwerpunktschule 1 in Wolkersdorf stellen wir eine faszinierende Welt der Modelleisenbahn in zwei Spurweiten im Maßstab 1:87 auf ca. 200 m² Fläche vor. Ort: Schwerpunktschule 1, Withalmstraße 4, 2120 Wolkersdorf Datum: 09. – 11.04.2010 Zeit: Fr.: 14:30 – 18:00 Uhr; Sa.: 10:00 – 18:00 Uhr, So.: 10:00 – 16:00 Uhr Freier Eintritt. Kontakt: Schmalspur.Modulbaugruppe@gmail.com Homepage: http://www.schmalspur-modulbaugruppe.at/index.html Quelle: Schmalspur-Modellbaugruppe / 22.02.2010 |
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Präsentation des neuen Katalog erlebnis-bahn-schiff.at |
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Am 16.02.2010 präsentierte Herr Soukup den neuen Katalog erlebnis bahn & schiff in einem historischen Waggon am Bahnhof Heiligenstadt. Dieser Katalog hat nichts mit dem Katalog zu tun der Zurzeit ebenfalls ausgegeben wird von den ÖBB. Mehrere Institutionen haben sich zu einer Gemeinschaft zusammen geschlossen und bitten den Kunden ein neues Gefühl mit dem Zug zu reisen. Wir von der Railway-Media-Groupe können ihnen nur empfehlen diesen Katalog sofort unter folgender Adresse anzufordern, damit Sie keine Reise versäumen. Dem Verein erlebnis-bahn&schiff gehören Namen an die man in der Eisenbahnszene kennt durch die Fahrzeuge und deren Fuhrpark. Kontakt: Quelle: www.bahnzauber-europa.at / 17.02.2010 |
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Neue Stadler Züge für die Lausanne-Echallens-Bercher Bahn |
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Die Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn (LEB) erlebt einen rasanten Anstieg ihres Schienenverkehrs: über 100 % in weniger als 10 Jahren! Entlang des «LEB-Korridors» sind bedeutende Entwicklungen in der Erweiterung des Angebots und der städtischen Bebauung geplant, die das Wachstum für einige weitere Jahre auf Kurs halten dürften. Dank der sechs neuen Triebzüge des Typs RBe 4/8 kann das Angebot an die Nachfrage angepasst werden. Die von Stadler gelieferten Fahrzeuge bieten grosszügige Niederflureinstiege, was vor allem Personen mit eingeschränkter Mobilität zu gute kommt. Die LEB erwartet hiervon verbesserte Betriebsbedingungen und insbesondere eine Zeitersparnis beim Fahrgastwechsel. Umfangreiche Investitionen sind auch für den Ausbau der Infrastruktur und für die Erhöhung der Streckenkapazität geplant. Die von Lausanne-Flon in nordwestliche Richtung führende LEB-Strecke bedient einen Vorortbereich sowie die Region Gros-de-Vaud im Zentrum des Kantons. Die gänzlich dem Personenverkehr gewidmete Strecke passt sich zunehmend derjenigen einer S-Bahn an: Die Züge verkehren in immer kürzeren Taktzeiten. 80 % der Fahrgäste sind Pendler in Richtung Grossraum Lausanne. Daneben bietet die Landschaft entlang der Strecke zahlreiche Ausflugsziele in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum: Der Schienenverkehr nimmt rasant zu: um über 100 % in weniger als 10 Jahren! Die Streckenverlängerung nach Lausanne-Flon im Jahr 2000, die planmässige Erweiterung des Angebots im öffentlichen Verkehr, die rasche städtische Bebauung entlang der Strecke und das gewachsene Bewusstsein für Herausforderungen im Energiebereich tragen zu dieser spektakulären Entwicklung bei. Entlang des «LEB-Korridors» sind noch weitere sehr umfangreiche städtische Bebauungsprojekte geplant, sodass die Entwicklung des Verkehrsaufkommens fortschreiten dürfte. Die sechs neuen Triebzüge von Stadler des Typs RBe 4/8 ermöglichen eine Angebotsverbesserung, namentlich Zugsverlängerungen und die Halbierung der Taktzeiten auf dem am stärksten ausgelasteten Streckenabschnitt Lausanne-Cheseaux sowie den Ersatz zweier Zugskompositionen aus dem Jahr 1964. Das freut Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stader Rail Gruppe, ganz besonders: "Nur 14 Monate nach Vertragsunterzeichnung können wir Ihnen den neuen Triebzug vorstellen. Dieser ehrgeizige Zeitplan konnte nur eingehalten werden dank der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams. Allen Beteiligten gilt deshalb mein ganz besonderer Dank. Ausserdem konnte Stadler einen weiteren Auftrag mit 80% Wertschöpfung in der Schweiz abwickeln und dabei ihre hohe Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung massgeschneiderter Fahrzeuge unter Beweis stellen." Die neuen Fahrzeuge verfügen über grosse und geschickt angeordnete Türen. In Verbindung mit den 55 Zentimeter hohen Perrons bieten diese Triebzüge einen ebenerdigen Einstieg - davon profitieren alle Fahrgäste und ganz besonders Personen mit eingeschränkter Mobilität. Der Komfort entspricht den höchsten Standards. Die LEB verspricht sich viel von diesem neuen Rollmaterial: eine Verbesserung der Betriebsbedingungen dank höherer Leistungen und Betriebszuverlässigkeit. Insbesondere wird der Niederflureinstieg einen zügigeren Fahrgastwechsel erlauben und damit zur Fahrplanstabilität während der Stosszeiten beitragen. Die erleichterte Mitnahme von Velos beim Ein- und Aussteigen dürfte weitere Pendler und Ausflugsreisende anziehen. Die Finanzierung der neuen Wagen ist durch ein garantiertes Darlehen des Kantons Waadt gesichert. Zeitgleich mit diesem Erwerb hat die LEB mit Unterstützung der öffentlichen Hand ein Programm für umfangreiche Investitionen in ihre Infrastruktur initiiert. Ziel ist, die Streckenkapazität zu erhöhen, die gegenwärtig zu Spitzenzeiten ausgelastet ist, um eine Verkürzung der Taktzeiten zu ermöglichen. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn (LEB) |
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Roll-out des ersten Vorortszuges der Lausanne - Echallens - Bercher Bahn |
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Heute haben Regierungsrat François Marthaler, Vorsteher des Departements für Infrastruktur, Verwaltungsratspräsident der Lausanne - Echallens - Bercher Bahn (LEB), Yvan Nicolier, und Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler Rail, gemeinsam mit weiteren Gästen im Bahnhof Echallens den Roll-out des ersten von sechs neuen Triebzügen des Typs RBe 4/8 gefeiert. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die geladenen Gäste auf der ersten Fahrt von Echallens nach Bercher und zurück gleich selber von den Vorzügen des neuen Fahrzeuges überzeugen. Die neuen Züge kommen ab Mai 2010 in den fahrplanmässigen Einsatz. Bis dahin muss die Flotte die verschiedenen Tests für die Zulassung bestehen. Die LEB und Stadler haben den Lieferungsvertrag kurz vor Weihnachten 2008 unterschrieben und schon 14 Monate später kann der erste dieser massgeschneiderten Vororts-Triebzüge dem Publikum vorgestellt und zu seiner Jungfernfahrt von Echallens nach Bercher und zurück eingesetzt werden. Das freut Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stader Rail Gruppe, ganz besonders: "Dieser ehrgeizige Zeitplan konnte nur eingehalten werden dank der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams. Allen Beteiligten gilt deshalb mein ganz besonderer Dank. Ausserdem konnte Stadler einen weiteren Auftrag mit 80% Wertschöpfung in der Schweiz abwickeln und dabei ihre hohe Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung massgeschneideter Fahrzeuge unter Beweis stellen." Die neuen Züge kommen auf der LEB-Strecke Lausanne - Echallens - Bercher zum Einsatz. Diese Strecke verbindet das Stadtzentrum von Lausanne mit den Agglomerationsgemeinden im Raum Echallens sowie der landschaftlich reizvollen Region Richtung Bercher im Herzen der Waadt. Die LEB verzeichnet dadurch sowohl einen starken Pendlerverkehr wie auch touristischen Verkehr. "Dieses Rollmaterial, für welches der Kanton eine Darlehensgarantie von über CHF 40 Mio. gewährt hat, bietet den Benutzern sowohl bezüglich Komfort als auch Zugänglichkeit ein klares "Mehr". Im Weiteren sind diese Triebzüge unerlässlich für den Viertelstundentakt zwischen Cheseaux und Lausanne und dank ihrer Modernität können bestimmt neue Kunden für den öffentlichen Agglomerationsverkehr von Lausanne gewonnen werden. Im Übrigen gehört diese Angebotsverbesserung zu den Zielen des kantonalen Richtplans und des Agglomerationsprojektes Lausanne-Morges sowie des Massnahmeplanes 'OPair' ", sagt Regierungsrat François Marthaler. Yvan Nicolier, Verwaltungsratspräsident der LEB, ergänzt: "Die LEB erlebt einen rasanten Anstieg ihres Verkehrs: + 100% in weniger als 10 Jahren! Wir erwarten viel von diesem neuen Rollmaterial: eine Verbesserung der Betriebsbedingungen dank höherer Leistung sowie einen zuverlässigen Betrieb. Insbesondere wird der Niederflureinstieg einen zügigen Fahrgastwechsel erlauben und damit zur Fahrplanstabilität während der Stosszeiten beitragen. Die erleichterte Mitnahme von Velos beim Ein- und Aussteigen dürfte weitere Pendler und Ausflugreisende anziehen." Massgeschneidertes Fahrzeug |
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News von der Pinzgaubahn |
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| Weit fortgeschritten sind die Arbeiten an der Vs 51 der Salzburger Lokalbahn (ex 2092.002), welche bereits in den Hausfarben der SLB in "rubinrot" lackiert wurde. Das zweite Bild zeigt die provisorische Endstelle Bramberg mit VTs12 "Niedernsill" am neuen modernen Mittelbahnsteig samt "schlanken" Schmalspurweichen, welche auch in die Ablenkung mit 40 km/h befahren werden können. Sämtliche Neubaubetriebsstellen werden zur besseren Betriebsabwicklung mit einem "Achssprung" ausgeführt, so dass beidseitig i.d. Gerade eingefahren und über die Ablenkung ausgefahren wird. Auch für bestehende Betriebsstellen im Abschnitt Zell am See - Mittersill sind derartige Modernisierungen vorgesehen, wobei mit dem Bahnhof Fürth-Kaprun bereits eine Betriebsstelle umgebaut wurde (Thomas Oberkalmsteiner, 15.02.10). / Lokreport |
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Vergangenes Geschäftsjahr 2009 erneut erfolgreich abgeschlossen die Harzer Schmalspurbahnen |
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| Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr erneut erfolgreich abgeschlossen. Wieder nutzten über 1,1 Millionen Fahrgäste das rund 140 km umfassende Netz der historischen Schmalspurbahnen im Harz. Erstmalig wird es in diesem Jahr an einigen Wochentagen während der Sommerfahrplanes sogar ein durchgehendes Dampfzugangebot von Quedlinburg auf den Brocken und zurückgeben. Quelle: Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH / 12.02.2010 |
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56 Eisenbahnen beim Bau der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun |
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Freitag, 12. Februar 2010, 19:00 Uhr Quelle: FIM / 10.02.2010 |
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| Schnellzuglok für schmale Spur / JZ 73.019 |
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| Einer der Höhepunkte in der Entwicklung von Schmalspurlokomotiven für 760-mm-Bahnen war die Lieferung von 23 Schnellzuglokomotiven durch Krauss/Linz und die Budapester Lokomotivfabrik in den Jahren 1907-13 an die Bosnisch-Herzegowinischen Landesbahnen in der alten Donaumonarchie. Drei Loks dieser 1C1-Schlepptenderlokomotive sind bis heute erhalten geblieben - darunter die frühere bosnische 169 - die spätere JZ 73.019. Quelle: Gunter Mackinger / 10.02.2010 |
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Land Niederösterreich will Geld in Nebenbahnen investieren |
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| Land will Geld in Nebenbahnen investieren Heuras weist Kritik anderer Parteien zurück Quelle: http://noe.orf.at/stories/419763/ / 02.02.2010 |
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Videoproduktion Materialsuche |
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Liebe Eisenbahn und Strassenbahnfreunde! Herr Helmer sucht für seine neue Videoproduktion folgendes Material: "Favoriten-Enticklung öffentlicher Verkehr-, Material in Form von Super, Normal8 und Video, etwa aus den fünziger bis siebziger Jahren." Solltet Ihr/Sie etwas besitzen und Herrn Helmer dieses Material zur Verfügung stellen wollen, sende Sie ein E-Mail an folgende Adresse: referee2999@gmx.at Quelle: Helmer / 27.01.2010 |
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Auto von Lokalbahn erfasst |
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| Oberndorf: Auto von Lokalbahn erfasst Lenker dürfte rote Ampel übersehen haben Quelle: Salzburg.orf / 19.01.2010 |
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Land NÖ übernimmt die Verantwortung für seine Regionalbahnen |
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| Land NÖ übernimmt die Verantwortung für seine Regionalbahnen und kehrt damit zur Tradition zurück, ein eigenes Eisenbahn-Unternehmen zu gründen Gründung einer Landesbahn ist positiv zu sehen · Land NÖ braucht innovative Gesamtmobilitätskonzepte für Bahn und Bus in den Regionen · Gesamtmobilitätskonzept der Ybbstalbahn ist Vorbild für andere Regionalbahnen · Bund stiehlt sich mit einem Freikauf aus der Verantwortung · Gravierender Imageschaden für den Dienstleister ÖBB · Land NÖ muss Bundesbeitrag in Verhandlungen nachbessern – Vertrag von Gösing ist einzuhalten Das Land NÖ scheint die Verantwortung für seine Regionalbahnen wahrnehmen zu wollen, indem es sich mit dem Bund auf eine Übernahme sowohl der Schmalspurbahnen als auch einiger Normalspurbahnen grundsätzlich geeinigt hat. Die Ankündigung, eine niederösterreichische Landesbahn-Gesellschaft gründen zu wollen, die auch als Betreiber der Regionalbahnen auftritt, ist ebenfalls positiv zu sehen. Damit kehrt NÖ zu seiner Tradition, ein eigenes Eisenbahnunternehmen zu haben, zurück. Die Errichtung z.B. der Mariazellerbahn im Jahr 1895 wäre ohne eine eigene Landesbahn unmöglich gewesen. Erst die Wirtschaftskrise bewog das Land 1922 die Mariazellerbahn an die ÖBB abzutreten, die ihrer Betreiberrolle nie gerecht wurden. Es ist zu hoffen, dass das Land NÖ dieser Rolle gerecht wird und sich ihrer Pioniere besinnt, wie z.B. des Direktors der NÖ Landesbahn Josef Fogowitz, der schon Planungen für die Verbindung von Mariazellerbahn zur Ybbstalbahn in der Schublade hatte. NÖ ist auch die Realisierung der Strecke Wien-Pressburg als erste RegionalStadtbahn zu verdanken. Um wiederum erfolgreich zu sein, muss das Land jedoch nun einiges anders machen. Entscheidend für eine erfolgreiche Landesbahn-Gesellschaft wird sein, ob das Land NÖ nachhaltige Gesamtmobilitätskonzepte Bahn & Bus entwickelt, die den Bestand aller Regionalbahnen – auch der Schmalspurbahnen – sichern. Keinesfalls darf es zu einem Ausspielen der Bahnen untereinander kommen. Dabei kann sich das Land durchaus auf das von der Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft (YEG) erstellte Gesamtmobilitätskonzept für Bahn und Bus im Ybbstal stützen und dies als Modell betrachten. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Regionalbahnen ist u.a. ein Regelbetrieb von Montag bis Sonntag notwendig, weil jede Bahn neben den Standbeinen Schüler- und Pendlerverkehre auch die Einnahmen und Akzeptanz aus Freizeit-, Tourismus- und Güterverkehr braucht, so diese darstellbar sind. Öffentliche Schüler- und Werksverkehre von Montag bis Freitag werden auf Dauer zu wenig sein. Probahn ÖSTERREICH sowie die YEG bieten dabei dem Land die Zusammenarbeit an. Keinesfalls darf es zu einem Ausspielen der Bahnen Die Haltung des Bundes ist allerdings wenig zukunftsorientiert! Es sieht eher nach einem Freikaufen und damit nach einem Aus-der-Verantwortung-Stehlen aus. Mit diesem Vertrag gibt die Verkehrsministerin zudem ihre verkehrspolitische Handlungsfähigkeit für zumindest die Schmalspurbahnen vollständig ab. Auch die Nichterfüllung des Vertrages von Gösing durch die ÖBB blieb außer Betracht. Die darin getroffene Vereinbarung, die Schmalspurbahn-Infrastruktur (Mariaellerbahn, Ybbstalbahn, Waldviertler Bahnen) zu erhalten, erfolgte ungenügend. Die Beseitigung der Langsamfahrstellen durch die ÖBB bis zur Übergabe 2011, z.B. bei der Ybbstalbahn, muss NÖ noch einfordern. 50 Mio. Euro Abfindung der ÖBB für alle deren Unterlassungen sowie der Bundesanteil von 45 Mio. Euro für 50% der Erhaltung aller abgetretenen Regionalbahnen über 20 Jahre muss da als äußerst bescheiden bezeichnet werden. Auch die Rolle der ÖBB muss kritisch gesehen werden, hat sie es doch verabsäumt, in den letzten Jahren die Regionalbahnen ordnungsgemäß zu erhalten und zu betreiben. Letztlich stellt dieses Vorgehen eine Bankrotterklärung für die Unternehmensstrategie der ÖBB als modernes Dienstleistungsunternehmen dar. Dieser Imageschaden, der auch unternehmensintern für Kopfschütteln sorgt, wird zu weiteren Konflikten zwischen den Ländern und den ÖBB führen und die Länder bewegen, eigene Landesbahnen zu gründen. Die Frage wird sich stellen, wo bleiben dann die ÖBB? Für Probahn ÖSTERREICH Quelle: Peter Haibach / Pro Bahn / 17.01.2010 |
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LGB- Jahrestreffen -Mondseer Echtdampftage 2010 |
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| LGB- Jahrestreffen -Mondseer Echtdampftage 2010 eine große Live-Steam-Aktionsanlage aus England mit allem "Drumm und Drann"! 1. Mh6 /399 Trreffen!! Der Erfolg der REGNER-Dampflok Mh6 und 399 war überwältigend. Wir laden daher alle die diese wunderbare Maschine ihr eigen nennen können, zum 1. MH6 bzw. 399- Treffen ein! Ein vielfältige Rahmenprogramm mit Live-Musik und guter Jause begleitet das Fest, Workshop-Teilnehmer aus vielen Jahren tauschen sich aus, Modellbahner aus halb Europa und Übersee begegnen sich, Aussteller aus den Bereichen Kleinserien-Herstellung, Modellbahn- und Dampf-Club´s, stellten sich einem begeisterten Publikum vor. Schupperworkshops, Kindereisenbahnen, Dampfmaschinen und-schiffe, sowie die verschiedenste Dampflokomotiven sind ständig im Einsatz und zeigen das Sie tüchtig "DAMPFEN" können. Quelle: Lotuslokstation / 16.01.2010 |
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Revisionsarbeiten bei der Festungsbahn |
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Revisionsarbeiten bei der Festungsbahn: 18. Jänner – 5. Februar 2010 Um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, führt die Festungsbahn jährlich eine Revision durch. Deshalb ist ab 18. Jänner bis einschließlich 5. Februar 2010 der Fahrbetrieb eingestellt. Quelle: SLB / 15.01.2010 |
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| Tour Serbia-Bosnia / Eisenbahnvergnügen |
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Eine schöne Reise nach ex Jugoslawien / Serbien. Es stehen zwei Varianten zur Auswahl: Eine drei Tage Reise und eine sechs Tage Reise! Mehr Info Hier auf dem PDF! Quelle:
Zoran Veresic / 14.01.2010 |
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Land NÖ übernimmt Schmalspurbahnen |
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Nach langen Diskussionen über die Zukunft der Nebenbahnen gibt es nun eine Einigung. Das Land übernimmt von den ÖBB alle Neben- und Schmalspurbahnen. Ein Verkehrsdienstevertrag mit den ÖBB wird dafür abgeschlossen. Bures: "Zeigt gemeinsame Verantwortung" Quelle: NOE. ORF.at / 14.01.2010 |
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Bahnhof Gußwerk zu verkaufen! |
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Der Bahnhof Gußwerk steht bei der Sparkassa Mariazell zum Verkauf an! Der vorige Privatbesitzer möchte sich von der Immobilie trennen. Bahnhofseitig besitzt das Bahnhofgebäude einen Wintergarten! Kaufpreis laut Anbot 128.000.- Euro Quelle: Sparkassa Mariazell / 09.01.2010 |
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Gütenbacher Modellbauer Faller ist gerettet |
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Der Schwarzwälder Spielzeughersteller Faller kann weitermachen. Ein wesentlicher Teil der Schulden wird von einer Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Wirtschaft übernommen – dem Pensions-Sicherungs-Verein (PSV). Die Firma in Gütenbach hatte sich Ende August für zahlungsunfähig erklärt. PSV springt bei Betriebsrenten ein Der Pensions-Sicherungs-Verein übernimmt damit Pensions- und Rentenverpflichtungen von mehreren Millionen Euro. Insolvenzverwalter Volker Grub erklärte, aus Zusagen für Betriebsrenten für die einst 130 Faller-Mitarbeiter seien Verbindlichkeiten in Höhe von 4,3 Millionen Euro aufgelaufen. Diese Summe mache mehr als die Hälfte aller Schulden des Unternehmens aus. Der PSV tritt immer dann für Betriebsrenten ein, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird. Für Faller heißt dies: Die Rentenzusagen für die ausgeschiedenen Mitarbeiter werden vom PSV übernommen. Das Unternehmen zahlt nur noch für die höchstens 80 Mitarbeiter, die weiterbeschäftigt werden. Geschäftsführer erhöht Firmenkapital Alle anderen Details wurden bereits zwischen den Jahren in einem Insolvenzplan unterbreitet, der am 13. Januar erörtert werden soll. Er sieht vor, den Gläubigern bis Ende Februar zehn Prozent der gestundeten Summen zurückzuzahlen. Diese Quote wurde ermöglicht, weil Geschäftsführer Horst Neidhard das Firmenkapital um eine Bareinlage von einer halben Million Euro erhöht hat. Außerdem haben zwei örtliche Banken Kreditzusagen von zusammen 1,1 Millionen Euro um zehn Jahre verlängert und verzichten überdies auf zusätzliche Sicherheiten. Stellenabbau Weil der Umsatz in den vergangenen Jahren stark gesunken ist, wird die Belegschaft weiter verkleinert. Bis zum Jahresende verloren 50 Beschäftigte ihre Jobs, darunter auch Heimarbeiter. 40 Mitarbeiter wurden in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft übernommen. Im Jahr 2003 setzte Faller 20 Millionen Euro um, im vergangenen Jahr etwa 12 Millionen, in diesem Jahr sollen es zehn Millionen sein. Das Weihnachtsgeschäft ist laut Grub zufriedenstellend verlaufen, lag im Plan und wurde durch die Insolvenz nicht beeinträchtigt. Der Umbau in Verwaltung und Produktion verursache Kosten in Höhe von 1,3 Milionen Euro. Dazu gehöre auch der Umbau der derzeit geschlossenen Ausstellung, die von März an fünf Tage pro Woche geöffnet sein soll. Die bereits vor der Insolvenz eingeleitete Umstrukturierung soll 2010 abgeschlossen werden. Made in Germany Fallers Sortiment umfasst mehr als 40 000 Artikel. Damit ist der 1946 gegründete Hersteller der größte Anbieter von Modellspielwaren weltweit. Quelle:http://www.badische-zeitung.de/guetenbacher-modellbauer-faller-ist-gerettet |
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Jungfraubahn / Presseinfo |
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Das Jungfraujoch ist auch im Krisenjahr 2009 ein beliebtes Ausflugsziel geblieben. Die Jungfraubahn befrörderten 651.000 Menschen auf die höchstgelegene Bahnstation Europas, 3,7% mehr als im Jahr 2008. Quelle: Korrespondent Bereich Schweiz HR. Lüthy - Pavan/ 08.01.2010 / Tagespresse der Schweizer Zeitungen |
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Jahrestage und Jubiläen 2010 |
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Unter der Rubrik Jahrestage & Jubiläen finden Sie das Jahr 2010. Sie können uns auch für 2011 Jubiläen zusenden! Sollten Sie noch Ergänzungen haben bezüglich der Jubiläen 2010 und, dann sensden Sie diese auf folgende Adresse: railway-media-group@telering.at Quelle: Schmalspur-Europa.at / 05.01.2010 |
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Ischlerbahn im Parlament |
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| Im Parlament befaßte sich der Petitionsausschuß in seiner Sitzung am 16.Dezember u. a. auch mit der "Salzkamergut-Lokalbahn". Ungekürzter Protokollauszug: "Nicht durchsetzen konnte sich die Opposition mit ihrer Forderung, eine Petition betreffend die Erhaltung der Gesäusebahn und eine Petition betreffend die Durchführung einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie zur möglichen Wiedererrichtung der Salzkammergut-Lokalbahn dem Verkehrsausschuss zuzuweisen. Beide Petitionen wurden durch Kenntnisnahme erledigt, nachdem die zuständigen Ministerien in ihren Stellungnahmen unter anderem darauf hingewiesen hatten, dass es um regionale Projekte gehe, die vor Ort entwickelt werden müssten. Dieser Argumentation konnte sich Abgeordneter Wolfgang Pirklhuber (G) nicht anschließen. Es müsse auch ein Interesse des Bundes geben, das Projekt Salzkammergut-Lokalbahn trotz beschränkter Budgetmittel weiter zu verfolgen, da dieses Modellcharakter haben und sich wirtschaftlich rechnen könnte, betonte er. Zudem gehe es um die Verbesserung der Pendlersituation in einem großen Wirtschaftsraum und um den Tourismus. Bezüglich der Gesäusebahn beklagte Pirklhuber, dass eine Verladestation für Holz geschlossen worden und damit ein Holztransport mit der Bahn nicht mehr möglich sei. |
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Downloads für die KSW Broschüre |
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Da die Tabellen vom Wiener Strassenbahnmuseum fehlerhaft sind, und wir neue Informationen erhalten haben im Dezember, bieten wir die neuen Tabellen zum Download an. Sie können sich diese Kostenlos Downloaden und ihrer Broschüre beilegen. http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%202.htm Quelle: Strassenbahn-Europa.at / 03.01.2010 |
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Ischlerbahn: ein ganz kurzer Abschnitt ist wieder "Bahn". |
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Auf der ehem. Ischlerbahntrasse wurde kürzlich die Wendeschleife und glz.Haltestelle "Itzling Pflanzmann" für die verlängerte Obuslinie 3 errichtet. Da ein Obus rechtlich eine Eisenbahn ist, werden somit knappe 100 Meter wieder von einer - wenn auch gleislosen - Bahn mit "Luftschienen" im Personenverkehr befahren. Quelle: P. Baalmann / 27.12.2009 |
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Weitere Arbeiten auf der Krimmlerbahn |
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| Unmittelbar nach Fertigstellung der Neubaustrecke bis Bramberg wurden die Arbeiten in Richtung Krimml fortgesetzt. Begünstigt durch das milde Winterwetter konnten noch wesentliche Bauabschnitte bis westlich von Neukirchen am Großvenediger begonen bzw. teilweise auch abgeschlossen werden. 7 km Neubaustrecke sind somit für die Gleisverlegung im Frühjahr 2010 bereits vorbereitet bzw. befinden sich in Vorbereitung. Quelle: Gunter Mackinger / 26.12.09 |
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Mit einer stilvollen und spektakulären Enthüllungsshow vor Gästen aus Politik, Medien und Wirtschaft präsentierte die BDWM Transport AG gestern abend den ersten von insgesamt 14 neuen Niederflur-Gelenktriebzügen des Typs ABe 4/8 „DIAMANT“. Nach den feierlichen Begrüssungsreden von Verwaltungsratspräsident Herbert Huber und Direktor Dr. Severin Rangosch führte die Moderatorin Silvia von Ballmoos, ehemalige Moderatorin und Journalistin beim Schweizer Fernsehen, charmant durch den Abend. In einer eindrucksvollen Darbietung enthüllte die Berner Tanzcompany ÖFF ÖFF den ersten neuen Triebzug. Begleitet wurde sie dabei von Bonnie Jeanne Taylor, die den legendären Song „Diamonds are forever“ mit ihrer ausdrucksvollen Stimme sang. Nach der Enthüllung des Zuges hielt Regierungsrat Peter C. Beyeler in seiner Ansprache fest: „ Der Kanton Aargau investiert viel in die Infrastruktur und das Rollmaterial der BDWM. Diese Investitionen lohnen sich, denn die BDWM ist eine wichtige Verbindung vom Reuss- ins Limmattal und nach Zürich - dies nicht nur für Pendlerinnen und Pendler. Im Kanton Aargau wird viel vom öffentlichen Verkehr erwartet. Deshalb ist wichtig, dass das Angebot den Kundenbedürfnissen entspricht." Mehr Hier PDF Quelle: BDWM Transport AG / 17.12.2009 |
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Das wird kein Bummelzug / ehemalig SKGLB |
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Hier eine Interesante Meldung für eine neue Strecke, ehemals SKGLB. Quelle: Schienenpeter / 08.12.2009 |
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Vertriebspartner (Österreich und Deutschland) / Broschüre 1 und 2 |
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Unsere Vertriebspartner (Österreich und Deutschland) für die Broschüren finden Sie unter folgenden Link: http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%202.htm oder http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%201.htm Quelle: Railway-Media-Group / 27.11.2009 |
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| Premiere für Triebwagen der AG 2 |
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| Der 98-jährige Triebwagen der ehemaligen Altstätten - Gais Bahn nahm noch nie die Strecke von Appenzell in Richtung Gossau unter die Räder. Für das durch den AG 2 - Verein historische Appenzeller Bahnen restaurierte Fahrzeug war am 14.11.09 nun die Premiere angesagt: Anlässlich der Überführung vom Depot Wasserauen in die Winterwerkstatt in Herisau bummelt der Oldtimer mit Bezeichnung CFe 3/3 2 zusammen mit dem Vereins-Werkstattwagen K104 mit Baujahr 1889 erstmals über die Strecke. Quelle: Pressemeldung AG 2 / 15.11.2009 |
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| Holz auf schmaler Spur / Pinzgaubahn |
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SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009 Foto: Walter Stramitzer / erhalten von Wilhelm Zika |
Was Ende des Vorjahres mit Transporten für die Piesendorfer Fa. Senoplast (Container nach Übersee) startete wird jetzt mit Holz für einen Niedersiller Holzbetrieb fortgesetzt. Am 23.1.2009 verkehrte der erste Holzwaggon nach mehr als zehnjähriger Pause wieder auf den schmalspurigen Gleisen der SLB Pinzgauer Lokalbahn - aufgeschemelt auf schmalspurige Rollwagen. Für die nächsten Tage sind weitere Transporte in Ausicht gestellt. SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009 |
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Alle Angaben ohne Gewähr!! |
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