Ein Online-Magazin der "Railway - Media - Group"
News
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Broschüre "Dieselhydraulische Triebwagen" SGP 10 und VT 5047.01 /
Präsentation am 25.März 2010

Die Railway-Media-Group kündigt ihre 3. Broschüre an. Die Broschüre "Dieselhydraulische Triebwagen" SGP 10 und VT 5047.01 beschreibt einen für die damalige Zeit völlig neuen Triebwagentyp, bei dem die ganze Antriebsanlage unter Flur gelegt wurde, so dass der Fassungsraum dieser Triebwagen wesentlich vergrößert werden konnte. Es handelt sich bei diesem Triebwagen um die Prototypen von SGP, heutige Siemens AG.

1. Auflage 2010
24 Seiten und 4 Seiten Umschlag
mit 6 färbigen Abbildungen im Format 10 x 15 cm und 24 s/w Abbildungen sowie ein Typenplan, ein Zugkraft - Diagramm.
Im Handel ab 24. März 2010

Die Präsentation der Broschüre findet am 25. März 2010 von 17.00 - 19.00 Uhr bei der Firma Mauritz statt. (Adresse siehe Link unten!


Hier der Link zur Broschüre: http://www.bahnzauber-europa.at/Broschuere%203.htm

Quelle: Railway-Media-Group / 09.03.2010

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Sonderfahrt am Montag, den 5. April 2010 - "Museumsbahn & Schloss Széchenyi"

Es sind noch Plätze für die Fahrt nach Fertöboz vorhanden! Leider kommt - entgegen der Ankündigung im Katalog nicht der Blaue Blitz zum Einsatz - die Instandhaltungsarbeiten an dem Fahrzeug gestalten sich umfangreicher als geplant. Statt dessen können wir die Fahrt mit den wunderschönen 1. Klasse Wagen aus dem Fuhrpark der ErlebnisBahn anbieten. Infos und Buchungen unter erlebnisbahn@oebb.at

Quelle: ÖBB Erlebnisbahnen / 09.03.2010

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Es können auch Vereine Bahnstrecken übernehmen
Es können auch Vereine Bahnstrecken übernehmen“,
so Landesrat Johann Heuras in „Heute Niederösterreich“
· Probahn nimmt Landesrat Johann Heuras beim Wort und schlägt eine Grundsatz-vereinbarung mit den Bahn-Initiativen analog jener zwischen Bund und Land NÖ vor
· Grundsatzvereinbarung muss noch vor den Gemeinderatswahlen erfolgen, um glaubwürdig zu sein
· Regionalbahnen-Beirat auf Landesebene soll weitere Abstimmung vornehmen

Nicht alle Bahnen muss das Land betreiben, es können auch Vereine Strecken übernehmen“, so tönte gestern Landesrat Johann Heuras in „Heute Niederösterreich“. Probahn nimmt den Landesrat beim Wort und schlägt vor, zügig in Übernahmeverhandlungen mit den Bahninitiativen Niederösterreichs zu treten. Viele Initiativen arbeiten seit Jahre n an schlüssigen Betriebskonzepten und sind durchaus in der Lage, teils selbst oder unter Einbeziehung eines privaten Betreibers den Betrieb zu übernehmen. Eine Kooperation mit der neu zu gründenden Landesbahn erscheint zielführend.

Gerade im Falle der Ybbstalbahn liegt bereits ein schlüssiges, nachhaltiges Mobilitätskonzept vor, das dem Land Geld sparen hilft, wenn Bahn und Bus sinnvoll miteinander verknüpft werden. Dieses Konzept hielt sowohl einer Überprüfung seitens des Verkehrsministeriums als auch des Landes NÖ stand. In dieselbe Kerbe schlug auch Landeshauptmann Erwin Pröll anlässlich einer Telefonfragestunde einer österreichischen Tageszeitung. Landeshauptmann Pröll machte da dem probahn-Vertreter von NÖ, Andreas Offenborn, den Vorschlag, unter Vorlage eines Konzeptes den Betrieb der Ybbstalbahn einem Verein zu überlassen . Das Konzept gibt es bereits!

Sollen diese Worte nicht reines Wahlkampfgetöse sein – am 14. März 2010 finden Gemeinderatswahlen statt –, muss es seitens des Landeshauptmannes bzw. des Landesrates noch vor den Wahlen eine Grundsatzvereinbarung mit den Bahninitiativen geben, ähnlich der Grundsatzvereinbarung zwischen Bund und Land über die Übernahme von 28 Regionalbahnen.

Dabei muss auch feststehen, welche finanziellen Mittel seitens des Landes die neuen Betreiber-Vereine zu erwarten haben. Auch dabei besitzen die Vereine bereits eine solide Kalkulationsbasis für Verhandlungen. Der Landeshauptmann sowie der Landerat sollten dabei auf die Bürger/-innen hören und nicht nur auf einzelne ÖVP-Bürgermeister, wie z.B. im Ybbstal. Der Aussage des Landesrates, „Wir suchen die optimale Lösung gemeinsam mit der Region, kann so eine erweiterte Bedeutung gegeben werden.

Für die weitere Abstimmung wäre die Installierung eines Regionalbahnen-Beirates sinnvoll, dem neben den Vertreter/-innen von Bahn-Initiativen auch die Fraktionen des Landtages angehören sollten, gemäß dem Inhalt der Regionalbahnen-Petition, die im Landtag zur Behandlung ansteht.

Quelle: Probahn ÖSTERREICH / 08.03.2010
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Pinzgauer Lokalbahn wird zur Wintersportbahn

Die Situierung einer neuen Haltestelle beim Wiederaufbau der Strecke Mittersill - Bramberg an der Talstation der Hollersbacher Panoramabahn hat sich als "Volltreffer" erwiesen. Allein zwischen Mitte Dezember 2009 und Mitte Februar 2010 nutzten mehr als 7000 Schifahrerinnen und Schifahrer das Combiangebot "Schipass = Lokalbahnticket".
Um an aufkommensstarken Tagen die Sportler attraktiv zur und von der Schipiste befördern zu können wurde in der KW 8 soger ein dreiteiliger Wendezug mit Vs 82 + VBs 201 + VBs 202 + VSs 101 gebildet.

Fotos: Walter Stramitzer 25.2.2010

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Letzte "aktive" HF 130 C vor Reaktivierung

Bei Gmeinder unter der Fab. Nr. 4199 im Jahr 1944 für die Deutsche Wehrmacht gebaut, kam diese Lokomotive in Diensten der ÖBB erstmals 1950 als 2092.02 in Zell am See zum Einsatz. Obwohl seit Jahren nicht mehr in Betrieb, blieb diese Lok im Stand der ÖBB und wurde zum 01.07.2008 an die Salzburger Lokalbahn verkauft.
Da für Zell a. See Tischlerhäusl im Verschub eine leistungsfähige Rangierlok benötigt wird, fiel der Entscheid für die Aufarbeitung dieser typischen Lokomotive. Neben der Hauptuntersuchung und einen neuen Kleid in SLB-Norm erhält die aktuell einzig aktive HF 130 C auch erstmals eine Vakuumbremsanlage - dies wird künftig auch den Bauzugeinsatz ermöglichen.
Rechtzeitig vor der Bausaison 2010 soll dieses Schmuckstück - jetzt als SLB Vs 51 bezeichnet - dem Betriebsdienst zur Verfügung stehen.
Nach Fertigstellung der Arbeiten soll auch die Vs 72 (ex ÖBB 2095.04) final für den Einsatz im Pinzgau auf Hochglanz gebracht werden.

Quelle: Gunter Mackinger / 01.03.2010).

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Eisenbahn Kurier Wochen bei der Firma Antiquariat Mauritz

Die Firma Antiquariat Mauritz veranstaltet mit dem Eisenbahn Kurier vom 01.03.2010 - 13.03.2010 Buchwochen. Angeboten werden Bücher (ca. 500 Stück) zum verbilligten Preis. Angebot entspricht den verbilligten Büchern wie auf der Modellbaumesse am Stand des Eisenbahn Kurier. Mehr Info bzw. Öffnungszeiten entnehmen Sie im folgenden Text.

Firma
Nikolaus Mauritz
Antiquariat Schwerpunkt Verkehr
Buch und Zeitschriftenhandel
Novaragasse 44/Lokal 1
A-1020 Wien
Telefon: 0043 1 212 14 32
E-Mail: novaragasse44@inode.at
Öffnungszeiten: Mo - Fr 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr,
Samstag 09.00 - 15.00 Uhr
Anreise mit der U1 oder U2 bis Praterstern und ca 5 Minuten Fussweg

Quelle: Firma Mauritz / 24.02.2010

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Die Schmalspur-Modulbaugruppe präsentiert gemeinsam mit Schülern der SPS1 Wolkersdorf

„Modellbahn macht Schule“

Im Foyer der Schwerpunktschule 1 in Wolkersdorf stellen wir eine faszinierende Welt der Modelleisenbahn in zwei Spurweiten im Maßstab 1:87 auf ca. 200 m² Fläche vor.
Die Module in Normalspur wurden von Schülern der SPS1 gebaut und ermöglichen einen Pendelverkehr zwischen den Haltestellen Obersdorf-Pillichsdorf und Klein Harras.
Die Module in Schmalspur werden von Fahrzeugen mit Beleuchtung und Originalgeräuschen  befahren. Es werden insgesamt 3 Bahnhöfe gezeigt.
Gerne können Kinder ihr Geschick als Lokführer auf der Schmalspuranlage unter Beweis stellen und gleichgesinnte Modellbahner ihren (nach DCC-Norm digitalisierten) Fahrzeugen Auslauf gönnen (bitte um Voranmeldung unter unserer Kontaktadresse).

Ort: Schwerpunktschule 1, Withalmstraße 4, 2120 Wolkersdorf

Datum: 09. – 11.04.2010

Zeit: Fr.: 14:30 – 18:00 Uhr; Sa.: 10:00 – 18:00 Uhr, So.: 10:00 – 16:00 Uhr

Freier Eintritt.

Kontakt: Schmalspur.Modulbaugruppe@gmail.com

Homepage: http://www.schmalspur-modulbaugruppe.at/index.html

Quelle: Schmalspur-Modellbaugruppe / 22.02.2010

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Präsentation des neuen Katalog erlebnis-bahn-schiff.at

Am 16.02.2010 präsentierte Herr Soukup den neuen Katalog erlebnis bahn & schiff in einem historischen Waggon am Bahnhof Heiligenstadt. Dieser Katalog hat nichts mit dem Katalog zu tun der Zurzeit ebenfalls ausgegeben wird von den ÖBB. Mehrere Institutionen haben sich zu einer Gemeinschaft zusammen geschlossen und bitten den Kunden ein neues Gefühl mit dem Zug zu reisen. Wir von der Railway-Media-Groupe können ihnen nur empfehlen diesen Katalog sofort unter folgender Adresse anzufordern, damit Sie keine Reise versäumen. Dem Verein erlebnis-bahn&schiff gehören Namen an die man in der Eisenbahnszene kennt durch die Fahrzeuge und deren Fuhrpark.

Kontakt:
Verein „Erlebnis Bahn & Schiff”
2721 Bad Fischau-Brunn
Bahngasse 2
Telefonnummer:+43 (0)664 / 249 1385
Internetseiten: http://www.erlebnis-bahn-schiff.at/
Mailadresse: office@erlebnis-bahn-schiff.at

Quelle: www.bahnzauber-europa.at / 17.02.2010

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Neue Stadler Züge für die Lausanne-Echallens-Bercher Bahn

Die Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn (LEB) erlebt einen rasanten Anstieg ihres Schienenverkehrs: über 100 % in weniger als 10 Jahren! Entlang des «LEB-Korridors» sind bedeutende Entwicklungen in der Erweiterung des Angebots und der städtischen Bebauung geplant, die das Wachstum für einige weitere Jahre auf Kurs halten dürften. Dank der sechs neuen Triebzüge des Typs RBe 4/8 kann das Angebot an die Nachfrage angepasst werden. Die von Stadler gelieferten Fahrzeuge bieten grosszügige Niederflureinstiege, was vor allem Personen mit eingeschränkter Mobilität zu gute kommt. Die LEB erwartet hiervon verbesserte Betriebsbedingungen und insbesondere eine Zeitersparnis beim Fahrgastwechsel. Umfangreiche Investitionen sind auch für den Ausbau der Infrastruktur und für die Erhöhung der Streckenkapazität geplant.

Die von Lausanne-Flon in nordwestliche Richtung führende LEB-Strecke bedient einen Vorortbereich sowie die Region Gros-de-Vaud im Zentrum des Kantons. Die gänzlich dem Personenverkehr gewidmete Strecke passt sich zunehmend derjenigen einer S-Bahn an: Die Züge verkehren in immer kürzeren Taktzeiten. 80 % der Fahrgäste sind Pendler in Richtung Grossraum Lausanne. Daneben bietet die Landschaft entlang der Strecke zahlreiche Ausflugsziele in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum:
* mehr als 100 ausgeschilderte touristische Wanderwege ab den LEB-Haltestellen;
* zahlreiche Bahn- und Velostrecken, die beliebig kombinierbar sind.
Die LEB-Bahn betreibt darüber hinaus einen Speise- und einen Büffetwagen, die besonders von Gruppenreisenden geschätzt werden. Im Sommer fährt eine historische Dampfbahn.

Der Schienenverkehr nimmt rasant zu: um über 100 % in weniger als 10 Jahren! Die Streckenverlängerung nach Lausanne-Flon im Jahr 2000, die planmässige Erweiterung des Angebots im öffentlichen Verkehr, die rasche städtische Bebauung entlang der Strecke und das gewachsene Bewusstsein für Herausforderungen im Energiebereich tragen zu dieser spektakulären Entwicklung bei. Entlang des «LEB-Korridors» sind noch weitere sehr umfangreiche städtische Bebauungsprojekte geplant, sodass die Entwicklung des Verkehrsaufkommens fortschreiten dürfte.

Die sechs neuen Triebzüge von Stadler des Typs RBe 4/8 ermöglichen eine Angebotsverbesserung, namentlich Zugsverlängerungen und die Halbierung der Taktzeiten auf dem am stärksten ausgelasteten Streckenabschnitt Lausanne-Cheseaux sowie den Ersatz zweier Zugskompositionen aus dem Jahr 1964.

Das freut Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stader Rail Gruppe, ganz besonders: "Nur 14 Monate nach Vertragsunterzeichnung können wir Ihnen den neuen Triebzug vorstellen. Dieser ehrgeizige Zeitplan konnte nur eingehalten werden dank der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams. Allen Beteiligten gilt deshalb mein ganz besonderer Dank. Ausserdem konnte Stadler einen weiteren Auftrag mit 80% Wertschöpfung in der Schweiz abwickeln und dabei ihre hohe Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung massgeschneiderter Fahrzeuge unter Beweis stellen."

Die neuen Fahrzeuge verfügen über grosse und geschickt angeordnete Türen. In Verbindung mit den 55 Zentimeter hohen Perrons bieten diese Triebzüge einen ebenerdigen Einstieg - davon profitieren alle Fahrgäste und ganz besonders Personen mit eingeschränkter Mobilität. Der Komfort entspricht den höchsten Standards.

Die LEB verspricht sich viel von diesem neuen Rollmaterial: eine Verbesserung der Betriebsbedingungen dank höherer Leistungen und Betriebszuverlässigkeit. Insbesondere wird der Niederflureinstieg einen zügigeren Fahrgastwechsel erlauben und damit zur Fahrplanstabilität während der Stosszeiten beitragen. Die erleichterte Mitnahme von Velos beim Ein- und Aussteigen dürfte weitere Pendler und Ausflugsreisende anziehen.

Die Finanzierung der neuen Wagen ist durch ein garantiertes Darlehen des Kantons Waadt gesichert. Zeitgleich mit diesem Erwerb hat die LEB mit Unterstützung der öffentlichen Hand ein Programm für umfangreiche Investitionen in ihre Infrastruktur initiiert. Ziel ist, die Streckenkapazität zu erhöhen, die gegenwärtig zu Spitzenzeiten ausgelastet ist, um eine Verkürzung der Taktzeiten zu ermöglichen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

Lausanne-Echallens-Bercher-Bahn (LEB)
Ulysse Gachet, Direktor
Olivier Béboux, Chef TA/IS
Telefon : +41 (0)21 886 20 00
Fax : +41 (0) 21 886 20 19
u.gachet@leb.ch / o.beboux@leb.ch
www.leb.ch

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Roll-out des ersten Vorortszuges der Lausanne - Echallens - Bercher Bahn

Heute haben Regierungsrat François Marthaler, Vorsteher des Departements für Infrastruktur, Verwaltungsratspräsident der Lausanne - Echallens - Bercher Bahn (LEB), Yvan Nicolier, und Peter Spuhler, Inhaber und CEO von Stadler Rail, gemeinsam mit weiteren Gästen im Bahnhof Echallens den Roll-out des ersten von sechs neuen Triebzügen des Typs RBe 4/8 gefeiert. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die geladenen Gäste auf der ersten Fahrt von Echallens nach Bercher und zurück gleich selber von den Vorzügen des neuen Fahrzeuges überzeugen. Die neuen Züge kommen ab Mai 2010 in den fahrplanmässigen Einsatz. Bis dahin muss die Flotte die verschiedenen Tests für die Zulassung bestehen.
Der Auftrag hat inklusive Reservematerial einen Wert von rund CHF 41 Mio. Die Fahrzeuge werden im Werk Altenrhein gefertigt, womit rund 80% der Wertschöpfung in der Schweiz erbracht wird.

Die LEB und Stadler haben den Lieferungsvertrag kurz vor Weihnachten 2008 unterschrieben und schon 14 Monate später kann der erste dieser massgeschneiderten Vororts-Triebzüge dem Publikum vorgestellt und zu seiner Jungfernfahrt von Echallens nach Bercher und zurück eingesetzt werden. Das freut Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stader Rail Gruppe, ganz besonders: "Dieser ehrgeizige Zeitplan konnte nur eingehalten werden dank der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Projektteams. Allen Beteiligten gilt deshalb mein ganz besonderer Dank. Ausserdem konnte Stadler einen weiteren Auftrag mit 80% Wertschöpfung in der Schweiz abwickeln und dabei ihre hohe Kompetenz bei der Entwicklung und Herstellung massgeschneideter Fahrzeuge unter Beweis stellen."

Die neuen Züge kommen auf der LEB-Strecke Lausanne - Echallens - Bercher zum Einsatz. Diese Strecke verbindet das Stadtzentrum von Lausanne mit den Agglomerationsgemeinden im Raum Echallens sowie der landschaftlich reizvollen Region Richtung Bercher im Herzen der Waadt. Die LEB verzeichnet dadurch sowohl einen starken Pendlerverkehr wie auch touristischen Verkehr.
Bis zum fahrplanmässigen Einsatz im Mai 2010 werden die Fahrzeuge getestet und zur Zulassung gebracht.

"Dieses Rollmaterial, für welches der Kanton eine Darlehensgarantie von über CHF 40 Mio. gewährt hat, bietet den Benutzern sowohl bezüglich Komfort als auch Zugänglichkeit ein klares "Mehr". Im Weiteren sind diese Triebzüge unerlässlich für den Viertelstundentakt zwischen Cheseaux und Lausanne und dank ihrer Modernität können bestimmt neue Kunden für den öffentlichen Agglomerationsverkehr von Lausanne gewonnen werden. Im Übrigen gehört diese Angebotsverbesserung zu den Zielen des kantonalen Richtplans und des Agglomerationsprojektes Lausanne-Morges sowie des Massnahmeplanes 'OPair' ", sagt Regierungsrat François Marthaler.

Yvan Nicolier, Verwaltungsratspräsident der LEB, ergänzt: "Die LEB erlebt einen rasanten Anstieg ihres Verkehrs: + 100% in weniger als 10 Jahren! Wir erwarten viel von diesem neuen Rollmaterial: eine Verbesserung der Betriebsbedingungen dank höherer Leistung sowie einen zuverlässigen Betrieb. Insbesondere wird der Niederflureinstieg einen zügigen Fahrgastwechsel erlauben und damit zur Fahrplanstabilität während der Stosszeiten beitragen. Die erleichterte Mitnahme von Velos beim Ein- und Aussteigen dürfte weitere Pendler und Ausflugreisende anziehen."

Massgeschneidertes Fahrzeug
Basierend auf bewährten Modulen konnte der RBe 4/8 auf die Bedürfnisse der LEB massgeschneidert werden. So konnten die unterschiedlichen Einstiegshöhen in den Haltepunkten (vom Gleis bis 550mm über Schienenoberkante) mittels zwei übereinanderliegenden Schiebetritten ausgeglichen werden. Beim RBe 4/8 handelt es sich um einen meterspurigen Triebzug mit mehr als 60% Niederfluranteil. Das Fahrzeug ist 42.1 m lang, bietet 306 Plätze, davon 118 Sitzplätze. Klimaanlage und luftgefederte Drehgestelle verbessern den Passagierkomfort. Acht Türen mit einer Lichtweite von 140 cm erlauben einen schnellen Fahrgastwechsel. Der Zug kann bei Bedarf um einen Zwischenwagen verlängert werden.

Quelle: Stadler Rail / 17.02.2010
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News von der Pinzgaubahn
Weit fortgeschritten sind die Arbeiten an der Vs 51 der Salzburger Lokalbahn (ex 2092.002), welche bereits in den Hausfarben der SLB in "rubinrot" lackiert wurde. Das zweite Bild zeigt die provisorische Endstelle Bramberg mit VTs12 "Niedernsill" am neuen modernen Mittelbahnsteig samt "schlanken" Schmalspurweichen, welche auch in die Ablenkung mit 40 km/h befahren werden können.
Sämtliche Neubaubetriebsstellen werden zur besseren Betriebsabwicklung mit einem "Achssprung" ausgeführt, so dass beidseitig i.d. Gerade eingefahren und über die Ablenkung ausgefahren wird.
Auch für bestehende Betriebsstellen im Abschnitt Zell am See - Mittersill sind derartige Modernisierungen vorgesehen, wobei mit dem Bahnhof Fürth-Kaprun bereits eine Betriebsstelle umgebaut wurde (Thomas Oberkalmsteiner, 15.02.10). / Lokreport
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Vergangenes Geschäftsjahr 2009 erneut erfolgreich abgeschlossen die Harzer Schmalspurbahnen

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat das vergangene Geschäftsjahr erneut erfolgreich abgeschlossen. Wieder nutzten über 1,1 Millionen Fahrgäste das rund 140 km umfassende Netz der historischen Schmalspurbahnen im Harz. Erstmalig wird es in diesem Jahr an einigen Wochentagen während der Sommerfahrplanes sogar ein durchgehendes Dampfzugangebot von Quedlinburg auf den Brocken und zurückgeben.
Mit 1,16 Millionen Fahrgästen waren wieder so viele Fahrgäste auf dem gesamten Streckennetz unterwegs wie in den Vorjahren auch. Davon entfielen auf die Brockenstrecke rund 726.000 Fahrgäste. Dies entspricht einer Steigerung von 1,8 Prozent. Im Bereich Nordhausen sind die Fahrgastzahlen von 236.000 in 2008 aufgrund rückläufiger Schülerzahlen auf nunmehr 214.000 gesunken. Die Fahrgastzahlen im Selketal liegen seit 2007 stabil bei 113.000 Fahrgästen. Im Sonderreiseverkehr wurden 34.000 Fahrgäste befördert, das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf dem gesamten Streckennetz wurden im vergangenen Jahr wieder über 700.000 Zugkilometer im Regelzugverkehr gefahren.
Mit ca. 10 Millionen Euro Gesamtumsatz bestätigte die HSB das stabile Umsatzniveau der Vorjahre. Allerdings stehen dieser erfreulichen Tatsache die auch im vergangenen Jahr weiter gestiegenen Aufwendungen gegenüber.
Die aus diesem Grund um durchschnittlich 5,8 Prozent erfolgte Tarifanpassung zum 01.03.2009, die auch den Brocken-Sondertarif mit einschließt, wurde von den Fahrgästen akzeptiert.
Die Ergebnisse einer Analyse zur touristischen Wertschöpfung der HSB in den Landkreisen Harz und Nordhausen wurden im Oktober 2009 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Rahmen dieser in Deutschland erstmalig für eine touristische Bahn erstellten Studie bestätigte die Hochschule Harz auf Grundlage wissenschaftlich fundierter Ergebnisse die große Bedeutung der Harzer Schmalspurbahnen für den Tourismus im Harz. Danach erzeugen die Fahrgäste der HSB in beiden untersuchten Landkreisen eine touristische Wertschöpfung von rund 37 Millionen Euro. In etwa jeder achte Euro in der Tourismusbranche dieser Landkreise wird somit durch die HSB und ihre Gäste erwirtschaftet. Darüber hinaus wurden in der Studie mit ca. 9 % aller Arbeitsplätze im Tourismussektor beider Landkreise deutliche Arbeitsmarkteffekte nachgewiesen. Zudem gab jeder dritte Befragte an, ausschließlich aufgrund der Harzer Schmalspurbahnen anzureisen. Insgesamt liegt die Verweildauer unserer „Bahn-Urlauber“ um rund 1,5 Tage über dem Harz-Durchschnitt.“
Rund 260 Mitarbeiter, darunter 11 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker und Bürokauffrau sorgen momentan in allen Bereichen für das Wohl der Fahrgäste. Eine Bürokauffrau und ein Fachinformatiker haben 2009 ihre Ausbildung erfolgreich beendet, ihnen folgten zum Jahresanfang 2010 zwei Industriemechaniker. Die ehemaligen Auszubildenden werden auch weiterhin im Unternehmen arbeiten. Für das kommende Ausbildungsjahr werden insgesamt vier neu Auszubildende in den genannten Fachrichtungen ihre Ausbildungsverträge erhalten.
Ergänzend zur bereits langjährig für Technikbegeisterte angebotenen und dreizehn Tage dauernden Hobbyisten-Ausbildung zum „Ehrenlokführer“ begann die HSB bereits 2008 mit der deutschlandweit einzigartigen Ausbildung von insgesamt zehn berufsmäßigen und vollwertigen Dampflokführern. Unter den Teilnehmern des umfangreichen Lehrganges befanden sich auch drei Mitarbeiter der HSB, die seit der im April 2009 erfolgreich absolvierten Prüfung als Dampflokführer auf dem Streckennetz im Harz unterwegs sind. Aufgrund der großen Nachfrage - auch von anderen Bahngesellschaften mit Dampflokbetrieb - startete im November 2009 bereits ein weiterer Lehrgang.
Im Fahrzeugbereich fanden im Jahr 2009 insgesamt zwei Hauptuntersuchungen mit Rahmen- und Zylinderneubau an den Dampflokomotiven 99 7234 und 99 7241 statt. An der Dampflok 99 7240 wurde eine Kesseluntersuchung in der HSB-eigenen Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode mit Unterstützung von externen Spezialisten durchgeführt.
An drei weiteren Loks erfolgte dort ebenfalls eine Zwischenuntersuchung. Zwei ehemalige kleinere Personenwagen wurden im Auftrag der HSB zu kombinierten Pack-/ Personenwagen umgebaut, um den gestiegenen Anforderungen nach mehr Stauraum für Fahrräder, Schlitten, Kinderwagen etc. in den Zügen nachkommen zu können. Darüber hinaus ließ das kommunale Unternehmen an insgesamt zwölf Reisezugwagen eine Hauptuntersuchung durchführen. 2010 sind diese entsprechend aufwendigen Untersuchungen sogar an insgesamt 27 Reisezugwagen erforderlich.
Mit Beginn des Sommerfahrplanes am 24.04.2010 wird im Selketal aufgrund der großen Nachfrage erstmals eine Dampfzugverbindung von Quedlinburg zum Brocken und zurück angeboten. An allen Donnerstagen, Freitagen und Samstagen können Fahrgäste aus der Welterbestadt sowie dem Selketal vormittags per Dampfzug bis Eisfelder Talmühle durchfahren und in den Nordhäuser Dampfzug zum Brocken umsteigen. Nach einem mehr als einstündigen Aufenthalt auf dem Brockenplateau wird dann die Rückreise angetreten.
Alternativ geht es auch über Wernigerode und von dort aus mit dem Harz-Elbe-Express (HEX) über Halberstadt nach Quedlinburg zurück. Im Rahmen dieses Sonderangebotes sind „Rundreisen“ in beiden Richtungen ohne Aufpreis für die Nutzer möglich. Für Eisenbahnfreunde besonders interessant werden die Doppelausfahrt zweier Dampfzüge aus Eisfelder Talmühle sowie die planmäßige Durchfahrung der Stieger Wendeschleife sein. Seit längerem verkehren mit der neuen Verbindung nun auch wieder fahrplanmäßige Dampfzüge auf der Strecke von Stiege nach Eisfelder Talmühle.
Für das Jahr 2010 plant die HSB weitere vielfältige und interessante Projekte, um ihre touristischen und verkehrlichen Potentiale – im Interesse der gesamten Region – weiter auszubauen. Grundlage ist dabei weiterhin die bewährte Zusammenarbeit mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden als kommunalen Gesellschaftern der HSB sowie dem Land Sachsen-Anhalt und dem Freistaat Thüringen, deren finanzielle Zuwendungen wesentlich zum Gelingen dieser Aktivitäten beitragen. Die nominelle Zahl der insgesamt zwanzig kommunalen HSB-Gründungsgesellschafter aus drei Bundesländern beläuft sich zum 01.01.2010 durch mehrere Gebietsreformen bedingt auf nunmehr elf.

Quelle: Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH / 12.02.2010

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56 Eisenbahnen beim Bau der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun

Freitag, 12. Februar 2010, 19:00 Uhr
Buchpräsentation in der Dependence der
Buchhandlung Schaden, Wien1., Sonnenfelsgasse 8

Manfred Hohn:
„56 Eisenbahnen beim Bau der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun“

Buchhandlung Schaden: www.buch-schaden.at
Phoibos Verlag: www.phoibos.at

Quelle: FIM / 10.02.2010

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Schnellzuglok für schmale Spur / JZ 73.019

Einer der Höhepunkte in der Entwicklung von Schmalspurlokomotiven für 760-mm-Bahnen war die Lieferung von 23 Schnellzuglokomotiven durch Krauss/Linz und die Budapester Lokomotivfabrik in den Jahren 1907-13 an die Bosnisch-Herzegowinischen Landesbahnen in der alten Donaumonarchie. Drei Loks dieser 1C1-Schlepptenderlokomotive sind bis heute erhalten geblieben - darunter die frühere bosnische 169 - die spätere JZ 73.019.
Diese Lok war bis ca. 1974 auf dem bosnischen Schmalspurnetz im Einsatz - 1982 gelang es in verdienstvoller Weise dem Club 760 dieses wertvolle Stück österreichischer Ingenieurskunst für das Ursprungsland zu sichern.
Seit 1984 war die äusserlich aufgearbeitete Lok im Schmalspurmuseum Froiach - an der Murtalbahn - ausgestellt.
Im Jahr 2009 konnten die Weichen für eine betriebsfähige Aufarbeitung gestellt werden und gegen Jahresende wurde die Lok nach Ceske Velenice ins frühere Ausbesserungswerk Gmünd der Kaiser-Franz- Josef Bahn überstellt. Dort hat mittlerweile die Aufarbeitung begonnen - ein neuer Kessel kommt von einer Grazer Fachfirma.
Ab Sommer 2011 soll dann diese 60km/h schnelle Lok vor Dampfzügen der Salzburger Lokalbahn im Pinzgau zwischen Zell a. See und Krimml zum Einsatz kommen.

Quelle: Gunter Mackinger / 10.02.2010

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Land Niederösterreich will Geld in Nebenbahnen investieren

Land will Geld in Nebenbahnen investieren
Ab nächstem Jahr übernimmmt das Land von den ÖBB insgesamt 600 Kilometer Neben- und Schmalspurbahnen. Man wolle mehr Geld investieren, etwa für die Donauuferbahn oder die Mariazellerbahn, heißt es. Eingestellt sollen keine Strecken werden.

Mariazellerbahn wird saniert und ausgebaut
Die Mariazellerbahn soll in den nächsten Jahren nach und nach saniert werden. Ziel sei ein besseres Angebot sowohl für Pendler als auch für Touristen, sagt ÖVP Verkehrslandesrat Johann Heuras:
"Die Strecke wird ausgebaut, sie wird schneller werden und wir werden besseres Wagenmaterial haben." Auch für andere Schmalspur- und Nebenbahnen würden neue Konzepte entwickelt, etwa für die Donauufer- und Ybbstalbahn, die Waldviertler Schmalspurbahnen, die Thayatalbahnen und den Reblausexpress.

Heuras weist Kritik anderer Parteien zurück
Die SPÖ fordert eine rasche Modernisierung der Bahnlinien und einen genauen Finanzplan. FPÖ und Grüne befürchten schon jetzt massive Streichungen im Nah- und Regionalverkehr. Johann Heuras weist das zurück: Man habe die Bahnen nicht übernommen, um sie stillzulegen. Sondern man wolle sie attraktiver machen und ausbauen. Die genauen Konzepte für alle Nebenbahnen sollen bis Ende des Jahres gemeinsam mit den betroffenen Regionen augearbeitet werden.

Quelle: http://noe.orf.at/stories/419763/ / 02.02.2010

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Videoproduktion Materialsuche

Liebe Eisenbahn und Strassenbahnfreunde!

Herr Helmer sucht für seine neue Videoproduktion folgendes Material: "Favoriten-Enticklung öffentlicher Verkehr-, Material in Form von Super, Normal8 und Video, etwa aus den fünziger bis siebziger Jahren."

Solltet Ihr/Sie etwas besitzen und Herrn Helmer dieses Material zur Verfügung stellen wollen, sende Sie ein E-Mail an folgende Adresse: referee2999@gmx.at

Quelle: Helmer / 27.01.2010

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Auto von Lokalbahn erfasst

Oberndorf: Auto von Lokalbahn erfasst
In Oberndorf (Flachgau) ist Montagnachmittag ein Auto mit einer Garnitur der Lokalbahn zusammengestoßen. Der Autolenker war trotz roter Ampel auf die Gleise gefahren, er kam mit Schrammen davon.

Lenker dürfte rote Ampel übersehen haben
Völlig zerstört steht der Wagen an den Lokalbahngleisen - kaum zu glauben, dass der 21-Jährige bei diesem Zusammenstoss fast unverletzt geblieben ist. Kurz vor 17 Uhr fährt der Mann aus Bayern über die Lokalbahngleise - trotz roter Ampel, schildert ein Augenzeuge.


Lenker erlitt Prellungen und Schürfwunden
Der 21-Jährige Lenker dürfte die rote Ampel laut Polizei einfach übersehen haben - wie schon so viele Autofahrer vor ihm.
Der Unfalllenker wurde ins Krankenhaus Oberndrof gebracht. Er hat Prellungen und Schürfwunden erlitten. Sein Auto ist freilich ein Totalschaden. Die Lokalbahnstrecke war nach dem Unfall über eine Stunde lang gesperrt. Der Alkotest beim Autolenker und beim Triebwagenführer ergab 0,00 Promille.

Quelle: Salzburg.orf / 19.01.2010

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Land NÖ übernimmt die Verantwortung für seine Regionalbahnen
Land NÖ übernimmt die Verantwortung für seine Regionalbahnen und kehrt damit zur Tradition zurück, ein eigenes Eisenbahn-Unternehmen zu gründen
Gründung einer Landesbahn ist positiv zu sehen
·       Land NÖ braucht innovative Gesamtmobilitätskonzepte für Bahn und Bus in den Regionen
·       Gesamtmobilitätskonzept der Ybbstalbahn ist Vorbild für andere Regionalbahnen
·       Bund stiehlt sich mit einem Freikauf aus der Verantwortung
·       Gravierender Imageschaden für den Dienstleister ÖBB
·       Land NÖ muss Bundesbeitrag in Verhandlungen nachbessern – Vertrag von Gösing ist einzuhalten

Das Land NÖ scheint die Verantwortung für seine Regionalbahnen wahrnehmen zu wollen, indem es sich mit dem Bund auf eine Übernahme sowohl der Schmalspurbahnen als auch einiger Normalspurbahnen grundsätzlich geeinigt hat. Die Ankündigung, eine niederösterreichische Landesbahn-Gesellschaft gründen zu wollen, die auch als Betreiber der Regionalbahnen auftritt, ist ebenfalls positiv zu sehen. Damit kehrt NÖ zu seiner Tradition, ein eigenes Eisenbahnunternehmen zu haben, zurück. Die Errichtung z.B. der Mariazellerbahn im Jahr 1895 wäre ohne eine eigene Landesbahn unmöglich gewesen. Erst die Wirtschaftskrise bewog das Land 1922 die Mariazellerbahn an die ÖBB abzutreten, die ihrer Betreiberrolle nie gerecht wurden. Es ist zu hoffen, dass das Land NÖ dieser Rolle gerecht wird und sich ihrer Pioniere besinnt, wie z.B. des Direktors der NÖ Landesbahn Josef Fogowitz, der schon Planungen für die Verbindung von Mariazellerbahn zur Ybbstalbahn in der Schublade hatte. NÖ ist auch die Realisierung der Strecke Wien-Pressburg als erste RegionalStadtbahn zu verdanken.

Um wiederum erfolgreich zu sein, muss das Land jedoch nun einiges anders machen. Entscheidend für eine erfolgreiche Landesbahn-Gesellschaft wird sein, ob das Land NÖ nachhaltige Gesamtmobilitätskonzepte Bahn & Bus entwickelt, die den Bestand aller Regionalbahnen – auch der Schmalspurbahnen – sichern. Keinesfalls darf es zu einem Ausspielen der Bahnen untereinander kommen.

Dabei kann sich das Land durchaus auf das von der Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft (YEG) erstellte Gesamtmobilitätskonzept für Bahn und Bus im Ybbstal stützen und dies als Modell betrachten. Für den wirtschaftlichen Erfolg von Regionalbahnen ist u.a. ein Regelbetrieb von Montag bis Sonntag notwendig, weil jede Bahn neben den Standbeinen Schüler- und Pendlerverkehre auch die Einnahmen und Akzeptanz aus Freizeit-, Tourismus- und Güterverkehr braucht, so diese darstellbar sind. Öffentliche Schüler- und Werksverkehre von Montag bis Freitag werden auf Dauer zu wenig sein. Probahn ÖSTERREICH sowie die YEG bieten dabei dem Land die Zusammenarbeit an. Keinesfalls darf es zu einem Ausspielen der Bahnen

Die Haltung des Bundes ist allerdings wenig zukunftsorientiert! Es sieht eher nach einem Freikaufen und damit nach einem Aus-der-Verantwortung-Stehlen aus. Mit diesem Vertrag gibt die Verkehrsministerin zudem ihre verkehrspolitische Handlungsfähigkeit für zumindest die Schmalspurbahnen vollständig ab.
Auch die Nichterfüllung des Vertrages von Gösing durch die ÖBB blieb außer Betracht. Die darin getroffene Vereinbarung, die Schmalspurbahn-Infrastruktur (Mariaellerbahn, Ybbstalbahn, Waldviertler Bahnen) zu erhalten, erfolgte ungenügend. Die Beseitigung der Langsamfahrstellen durch die ÖBB bis zur Übergabe 2011, z.B. bei der Ybbstalbahn, muss NÖ noch einfordern. 50 Mio. Euro Abfindung der ÖBB für alle deren Unterlassungen sowie der Bundesanteil von 45 Mio. Euro für 50% der Erhaltung aller abgetretenen Regionalbahnen über 20 Jahre muss da als äußerst bescheiden bezeichnet werden.

Auch die Rolle der ÖBB muss kritisch gesehen werden, hat sie es doch verabsäumt, in den letzten Jahren die Regionalbahnen ordnungsgemäß zu erhalten und zu betreiben. Letztlich stellt dieses Vorgehen eine Bankrotterklärung für die Unternehmensstrategie der ÖBB als modernes Dienstleistungsunternehmen dar. Dieser Imageschaden, der auch unternehmensintern für Kopfschütteln sorgt, wird zu weiteren Konflikten zwischen den Ländern und den ÖBB führen und die Länder bewegen, eigene Landesbahnen zu gründen. Die Frage wird sich stellen, wo bleiben dann die ÖBB?

Für Probahn ÖSTERREICH
Peter Haibach

Quelle: Peter Haibach / Pro Bahn / 17.01.2010

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LGB- Jahrestreffen -Mondseer Echtdampftage 2010
LGB- Jahrestreffen -Mondseer Echtdampftage 2010
eine große Live-Steam-Aktionsanlage aus England mit allem "Drumm und Drann"!
1. Mh6 /399 Trreffen!!
Der Erfolg der REGNER-Dampflok Mh6 und 399 war überwältigend. Wir laden daher alle die diese wunderbare Maschine
ihr eigen nennen können, zum 1. MH6 bzw. 399- Treffen ein!
Ein vielfältige Rahmenprogramm mit Live-Musik und guter Jause begleitet das Fest, Workshop-Teilnehmer aus vielen Jahren tauschen sich aus, Modellbahner aus halb Europa und Übersee begegnen sich, Aussteller aus den Bereichen Kleinserien-Herstellung, Modellbahn- und Dampf-Club´s, stellten sich einem begeisterten Publikum vor.
Schupperworkshops, Kindereisenbahnen, Dampfmaschinen und-schiffe, sowie die verschiedenste Dampflokomotiven sind ständig im Einsatz und zeigen das Sie tüchtig "DAMPFEN" können.

Quelle: Lotuslokstation / 16.01.2010
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Revisionsarbeiten bei der Festungsbahn

Revisionsarbeiten bei der Festungsbahn:

18. Jänner – 5. Februar 2010

Um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, führt die Festungsbahn jährlich eine Revision durch. Deshalb ist ab 18. Jänner bis einschließlich 5. Februar 2010 der Fahrbetrieb eingestellt.

Quelle: SLB / 15.01.2010

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Tour Serbia-Bosnia / Eisenbahnvergnügen

Eine schöne Reise nach ex Jugoslawien / Serbien. Es stehen zwei Varianten zur Auswahl: Eine drei Tage Reise und eine sechs Tage Reise!

Mehr Info Hier auf dem PDF!

Quelle: Zoran Veresic / 14.01.2010

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Land NÖ übernimmt Schmalspurbahnen

Nach langen Diskussionen über die Zukunft der Nebenbahnen gibt es nun eine Einigung. Das Land übernimmt von den ÖBB alle Neben- und Schmalspurbahnen. Ein Verkehrsdienstevertrag mit den ÖBB wird dafür abgeschlossen.
Übernahme gültig ab 1. Jänner 2011
Es waren harte und zähe Verhandlungen, jetzt liegt das Ergebnis auf dem Tisch. Kurz vor Mittag wurde die Übergabe der Bahnstrecken von den ÖBB an das Land NÖ unterzeichnet, gültig ist diese Übernahme ab dem 1. Jänner 2011.

Ab dann ist das Land Eigentümer aller Schmalspurbahnen und damit der Mariazellerbahn, der Ybbstalbahn der Waldviertler Schmalspurbahnen und der Schneebergbahn. Und außerdem auch aller bisher stillgelegten Bahnstrecken.

Pröll: "Können eigenständig disponieren"
"Das bedeutet, dass wir natürlich gerade in Zusammenhang mit diesen Strecken, wenn sie so wollen, sowas wie der Herr im eigenen Haus sind und wir damit natürlich eigenständig disponieren können und wir auch nach den Bedürfnissen des Bundeslandes NÖ, diese Strecken entsprechend nutzen können", sagt Landeshauptmann Erwin Pröll.

Bures: "Zeigt gemeinsame Verantwortung"
Im neuen Verkehrsdienstvertrag zwischen den ÖBB und dem Land NÖ, der im Frühjahr unterzeichnet werden soll, sind neues Wagenmaterial, keine Ausdünnung der Fahrpläne und eine Qualitätsüberprüfung der Leistungen der ÖBB vorgesehen.

Für Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) habe man eine sehr gute Lösung gefunden. Die Vereinbarung zeige, "eine gemeinsame Verantwortung des Bundes und des Landes NÖ".

Durch die Übernahme ist auch eine Gründung einer eigenen Landesgesellschaft nötig. Ihre vordringlichste Aufgabe wird es sein, ein gutes Konzept für die vom Land übernommenen Bahnstrecken zu erstellen.

SPÖ und Grünen begrüßen Übernahme
Landeshauptmannstellvertreter Josef Leitner (SPÖ) spricht von neuen Chancen, die sich damit für den Nahverkehr in NÖ eröffnen. Nicht nur die Pendler, sondern auch viele Gemeinden entlang der Nebenbahnen könnten nun aufatmen.

Auch die Grünen begrüßen die Einigung. Damit sei eine grüne Forderung verwirklicht, sagt Verkehrssprecherin Amrita Enzinger.

Quelle: NOE. ORF.at / 14.01.2010

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Bahnhof Gußwerk zu verkaufen!

Der Bahnhof Gußwerk steht bei der Sparkassa Mariazell zum Verkauf an! Der vorige Privatbesitzer möchte sich von der Immobilie trennen. Bahnhofseitig besitzt das Bahnhofgebäude einen Wintergarten! Kaufpreis laut Anbot 128.000.- Euro

Quelle: Sparkassa Mariazell / 09.01.2010

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Gütenbacher Modellbauer Faller ist gerettet

Der Schwarzwälder Spielzeughersteller Faller kann weitermachen. Ein wesentlicher Teil der Schulden wird von einer Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Wirtschaft übernommen – dem Pensions-Sicherungs-Verein (PSV).
Faller wird gerettet

Die Firma in Gütenbach hatte sich Ende August für zahlungsunfähig erklärt.
Noch steht die Gläubigerversammlung am 13. Januar aus. Aber schon jetzt ist sicher: Faller wird gerettet. "Ausgehend von dem durch den Insolvenzverwalter dargestellten Sachstand wird der Pensions-Sicherungs-Verein der Faller-Sanierung zustimmen", teilte die Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Wirtschaft auf Anfrage der Badischen Zeitung mit.

PSV springt bei Betriebsrenten ein

Der Pensions-Sicherungs-Verein übernimmt damit Pensions- und Rentenverpflichtungen von mehreren Millionen Euro. Insolvenzverwalter Volker Grub erklärte, aus Zusagen für Betriebsrenten für die einst 130 Faller-Mitarbeiter seien Verbindlichkeiten in Höhe von 4,3 Millionen Euro aufgelaufen. Diese Summe mache mehr als die Hälfte aller Schulden des Unternehmens aus. Der PSV tritt immer dann für Betriebsrenten ein, wenn der Arbeitgeber zahlungsunfähig wird. Für Faller heißt dies: Die Rentenzusagen für die ausgeschiedenen Mitarbeiter werden vom PSV übernommen. Das Unternehmen zahlt nur noch für die höchstens 80 Mitarbeiter, die weiterbeschäftigt werden.

Geschäftsführer erhöht Firmenkapital

Alle anderen Details wurden bereits zwischen den Jahren in einem Insolvenzplan unterbreitet, der am 13. Januar erörtert werden soll. Er sieht vor, den Gläubigern bis Ende Februar zehn Prozent der gestundeten Summen zurückzuzahlen. Diese Quote wurde ermöglicht, weil Geschäftsführer Horst Neidhard das Firmenkapital um eine Bareinlage von einer halben Million Euro erhöht hat. Außerdem haben zwei örtliche Banken Kreditzusagen von zusammen 1,1 Millionen Euro um zehn Jahre verlängert und verzichten überdies auf zusätzliche Sicherheiten.

Stellenabbau

Weil der Umsatz in den vergangenen Jahren stark gesunken ist, wird die Belegschaft weiter verkleinert. Bis zum Jahresende verloren 50 Beschäftigte ihre Jobs, darunter auch Heimarbeiter. 40 Mitarbeiter wurden in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft übernommen. Im Jahr 2003 setzte Faller 20 Millionen Euro um, im vergangenen Jahr etwa 12 Millionen, in diesem Jahr sollen es zehn Millionen sein. Das Weihnachtsgeschäft ist laut Grub zufriedenstellend verlaufen, lag im Plan und wurde durch die Insolvenz nicht beeinträchtigt.

Der Umbau in Verwaltung und Produktion verursache Kosten in Höhe von 1,3 Milionen Euro. Dazu gehöre auch der Umbau der derzeit geschlossenen Ausstellung, die von März an fünf Tage pro Woche geöffnet sein soll. Die bereits vor der Insolvenz eingeleitete Umstrukturierung soll 2010 abgeschlossen werden.

Made in Germany

Fallers Sortiment umfasst mehr als 40 000 Artikel. Damit ist der 1946 gegründete Hersteller der größte Anbieter von Modellspielwaren weltweit.
Die 1,2 Millionen Modellhäuschen werden ausschließlich in Deutschland produziert. Viele der Bausätze entstanden in Heimarbeit. Hinzu kommt der Exklusivvertrieb für internationale Modellbau-Marken, den Faller über den Fachhandel abwickelt.

Quelle:http://www.badische-zeitung.de/guetenbacher-modellbauer-faller-ist-gerettet

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Jungfraubahn / Presseinfo

Das Jungfraujoch ist auch im Krisenjahr 2009 ein beliebtes Ausflugsziel geblieben. Die Jungfraubahn befrörderten 651.000 Menschen auf die höchstgelegene Bahnstation Europas, 3,7% mehr als im Jahr 2008.

Quelle: Korrespondent Bereich Schweiz HR. Lüthy - Pavan/ 08.01.2010 / Tagespresse der Schweizer Zeitungen

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Jahrestage und Jubiläen 2010

Unter der Rubrik Jahrestage & Jubiläen finden Sie das Jahr 2010. Sie können uns auch für 2011 Jubiläen zusenden! Sollten Sie noch Ergänzungen haben bezüglich der Jubiläen 2010 und, dann sensden Sie diese auf folgende Adresse: railway-media-group@telering.at

Quelle: Schmalspur-Europa.at / 05.01.2010

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Ischlerbahn im Parlament
Im Parlament befaßte sich der Petitionsausschuß in seiner Sitzung am 16.Dezember u. a. auch mit der "Salzkamergut-Lokalbahn".

Ungekürzter Protokollauszug:

"Nicht durchsetzen konnte sich die Opposition mit ihrer Forderung, eine Petition betreffend die Erhaltung der Gesäusebahn und eine Petition betreffend die Durchführung einer Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie zur möglichen Wiedererrichtung der Salzkammergut-Lokalbahn dem Verkehrsausschuss zuzuweisen. Beide Petitionen wurden durch Kenntnisnahme erledigt, nachdem die zuständigen Ministerien in ihren Stellungnahmen unter anderem darauf hingewiesen hatten, dass es um regionale Projekte gehe, die vor Ort entwickelt werden müssten.

Dieser Argumentation konnte sich Abgeordneter Wolfgang Pirklhuber (G) nicht anschließen. Es müsse auch ein Interesse des Bundes geben, das Projekt Salzkammergut-Lokalbahn trotz beschränkter Budgetmittel weiter zu verfolgen, da dieses Modellcharakter haben und sich wirtschaftlich rechnen könnte, betonte er. Zudem gehe es um die Verbesserung der Pendlersituation in einem großen Wirtschaftsraum und um den Tourismus. Bezüglich der Gesäusebahn beklagte Pirklhuber, dass eine Verladestation für Holz geschlossen worden und damit ein Holztransport mit der Bahn nicht mehr möglich sei.
Abgeordneter Bernhard Vock (F) wandte sich generell gegen Tendenzen, alle Bahnverbindungen, die nicht wirtschaftlich sind, einzustellen."

Quelle: P. Baalmann / 03.01.2010

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Downloads für die KSW Broschüre

Da die Tabellen vom Wiener Strassenbahnmuseum fehlerhaft sind, und wir neue Informationen erhalten haben im Dezember, bieten wir die neuen Tabellen zum Download an. Sie können sich diese Kostenlos Downloaden und ihrer Broschüre beilegen.
Download unter folgender Seite:

http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%202.htm

Quelle: Strassenbahn-Europa.at / 03.01.2010

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Ischlerbahn: ein ganz kurzer Abschnitt ist wieder "Bahn".

Auf der ehem. Ischlerbahntrasse wurde kürzlich die Wendeschleife und glz.Haltestelle "Itzling Pflanzmann" für die verlängerte Obuslinie 3 errichtet. Da ein Obus rechtlich eine Eisenbahn ist, werden somit knappe 100 Meter wieder von einer - wenn auch gleislosen - Bahn mit "Luftschienen" im Personenverkehr befahren.

Quelle: P. Baalmann / 27.12.2009

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Weitere Arbeiten auf der Krimmlerbahn

Unmittelbar nach Fertigstellung der Neubaustrecke bis Bramberg wurden die Arbeiten in Richtung Krimml fortgesetzt. Begünstigt durch das milde Winterwetter konnten noch wesentliche Bauabschnitte bis westlich von Neukirchen am Großvenediger begonen bzw. teilweise auch abgeschlossen werden. 7 km Neubaustrecke sind somit für die Gleisverlegung im Frühjahr 2010 bereits vorbereitet bzw. befinden sich in Vorbereitung.
Erfreulich entwickelt sich Verkehr auf der Mitte Dezember in Betrieb genommenen Neubaustrecke von Mittersill nach Bramberg. Die Schüler nutzen begeistert das modere Verkehrsmittel Eisenbahn und durch die Gültigkeit der Schipässe als Ticket in den Zügen der Lokalbahn erfreut sich auch der Wintersportler an der neuen Reisemöglichkeit abseits des MIV.

Quelle: Gunter Mackinger / 26.12.09

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Mit einer stilvollen und spektakulären Enthüllungsshow vor Gästen aus Politik, Medien und Wirtschaft präsentierte die BDWM Transport AG gestern abend den ersten von insgesamt 14 neuen Niederflur-Gelenktriebzügen des Typs ABe 4/8 „DIAMANT“.

Nach den feierlichen Begrüssungsreden von Verwaltungsratspräsident Herbert Huber und Direktor Dr. Severin Rangosch führte die Moderatorin Silvia von Ballmoos, ehemalige Moderatorin und Journalistin beim Schweizer Fernsehen, charmant durch den Abend. In einer eindrucksvollen Darbietung enthüllte die Berner Tanzcompany ÖFF ÖFF den ersten neuen Triebzug. Begleitet wurde sie dabei von Bonnie Jeanne Taylor, die den legendären Song „Diamonds are forever“ mit ihrer ausdrucksvollen Stimme sang.

Nach der Enthüllung des Zuges hielt Regierungsrat Peter C. Beyeler in seiner Ansprache fest: „ Der Kanton Aargau investiert viel in die Infrastruktur und das Rollmaterial der BDWM. Diese Investitionen lohnen sich, denn die BDWM ist eine wichtige Verbindung vom Reuss- ins Limmattal und nach Zürich - dies nicht nur für Pendlerinnen und Pendler. Im Kanton Aargau wird viel vom öffentlichen Verkehr erwartet. Deshalb ist wichtig, dass das Angebot den Kundenbedürfnissen entspricht."

Mehr Hier PDF

Quelle: BDWM Transport AG / 17.12.2009

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Das wird kein Bummelzug / ehemalig SKGLB

Hier eine Interesante Meldung für eine neue Strecke, ehemals SKGLB.
Hier ein PDF

Quelle: Schienenpeter / 08.12.2009

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Vertriebspartner (Österreich und Deutschland) / Broschüre 1 und 2

Unsere Vertriebspartner (Österreich und Deutschland) für die Broschüren finden Sie unter folgenden Link:

http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%202.htm oder

http://www.strassenbahn-europa.at/Broschuere%201.htm

Quelle: Railway-Media-Group / 27.11.2009

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Premiere für Triebwagen der AG 2

Der 98-jährige Triebwagen der ehemaligen Altstätten - Gais Bahn nahm noch nie die Strecke von Appenzell in Richtung Gossau unter die Räder. Für das durch den AG 2 - Verein historische Appenzeller Bahnen restaurierte Fahrzeug war am 14.11.09 nun die Premiere angesagt: Anlässlich der Überführung vom Depot Wasserauen in die Winterwerkstatt in Herisau bummelt der Oldtimer mit Bezeichnung CFe 3/3 2 zusammen mit dem Vereins-Werkstattwagen K104 mit Baujahr 1889 erstmals über die Strecke.
Normalerweise verkehren die Fahrzeuge nur zwischen Appenzell und Wasserauen.
Die "Weitstrecken-Fahrt" nach Herisau verlief absolut problemlos und dauerte etwas über zwei Stunden. Das Bild zeigt den kleinen Zug bei schönster Novembersonne oberhalb von Appenzell in Richtung Gontenbad. Weitere Informationen zu Extrafahrten, Verein und dessen Fahrzeuge unter www.ag2.ch

Quelle: Pressemeldung AG 2 / 15.11.2009

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Holz auf schmaler Spur / Pinzgaubahn
SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009
Foto: Walter Stramitzer / erhalten von Wilhelm Zika

Was Ende des Vorjahres mit Transporten für die Piesendorfer Fa. Senoplast (Container nach Übersee) startete wird jetzt mit Holz für einen Niedersiller Holzbetrieb fortgesetzt. Am 23.1.2009 verkehrte der erste Holzwaggon nach mehr als zehnjähriger Pause wieder auf den schmalspurigen Gleisen der SLB Pinzgauer Lokalbahn - aufgeschemelt auf schmalspurige Rollwagen. Für die nächsten Tage sind weitere Transporte in Ausicht gestellt. SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009
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Alle Angaben ohne Gewähr!!