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News
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NÖVOG schreibt elektronisches Zugleitsystem aus
Die NÖ Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H. hat im Amtsblatt der Europäischen Union die Herstellung, Lieferung und Montage eines elektronischen Zugleitsystems für die Mariazellerbahn sowie die Erweiterung des Zugleitsystems auf die von NÖVOG betriebenen Eisenbahnstrecken in Niederösterreich ausgeschrieben ( 2012/S 16-025717 )

Quelle EU-Ausschreibung / 27.01.2012
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Alle reden vom Wetter....SLB im Winter

Bravourös hat das SLB Team im Salzburger Pinzgau die "Schneechaos Tage" zwischen 5. und 10. Jänner 2012 bewältigt ! Um das Dreikönigsfest waren bis zu 1,5 m Neuschnee in den österreichischen Alpen gefallen. Zahlreiche Sperren bei Schiene und Straße waren die Folge - ganze Talschaften waren von der Aussenwelt abgeschnitten. Entlang der Lokalbahn Zell a. See - Krimml fielen innerhalb weniger Stunden 80cm nasser, schwerer Neuschnee - eine besondere Herausforderung für die SLB Frau- und Mannschaft. Der Betrieb konnte immer - auch unter Einsatz des Klimaschneepfluges - mit geringfügigen Verspätungen aufrecht erhalten werden. Am 9. Jänner war Kaprun in der Vormittagsstunden von der Aussenwelt auf der Straße abgeschnitten - einziger Weg in die Bezirkshauptstadt Zell am See war die Fahrt mit dem Postbus zum SLB Bahnhof Fürth-Kaprun und von dort mit kurzfristig eingelegten Pendelfahrten nach Zell a. See LB und zurück. Also ein echter "Busersatzverkehr".

Quelle: Gunter Mackinger / 12.01.2012
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Neues Rollmaterial für die Matterhorn Gotthard Bahn

Die Matterhorn Gotthard Bahn erneuert und ergänzt ihr Rollmaterial mit einer Neube-schaffung für 106 Mio. Franken. Die geplante Bestellung konnte mit dem Vertragsabschluss definitiv ausgelöst werden. Die Beschaffung des neuen Rollmaterials erfolgt bei Stadler Rail in Bussnang.
Im Rahmen der Herbstmedienkonferenz der BVZ Holding wurde die geplante Rollmaterial-bestellung angekündigt. Die Matterhorn Gotthard Bahn, die Teil der Unternehmensgruppe der BVZ Hol-ding ist, konnte kurz vor Weihnachten den Vertrag mit der Stadler Rail unterzeichnen und somit die Bestellung im Umfang von CHF 106 Mio. auslösen.
Die Rollmaterialbeschaffung setzt sich wie folgt zusammen:
• 1 vierteiliger und 6 dreiteilige Niederflug-Panorama-Gelenktriebzüge Typ KOMET
• 4 Gelenksteuerwagen zur Verstärkung der 3- oder 4-teiligen KOMET-Kompositionen
• 11 Niederflur-Zwischenwagen.
Die aktuelle Ersatz- und Neubestellung dient zwei Zwecken: Durch die Ausmusterung des älteren Rollmaterials werden Reisekomfort und Kapazitäten erhöht. Die verschiedenen Kometen können aneinander gekoppelt und bei Bedarf zu Neunwagenzügen verlängert werden. Ab dem Jahr 2014 wird zwischen Fiesch und Zermatt eine Taktverdichtung an-gestrebt. Diese Massnahmen sind notwendig, da die Frequenzen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Heute setzt die Matterhorn Gotthard Bahn an Spitzentagen zwischen Brig und dem Aletschgebiet Entlastungsbusse ein.
"Mit einer Taktverdichtung und einem grösseren Platzangebot wollen wir dieser gestiegenen Nachfrage in Zukunft entsprechen" führt Hans-Rudolf Mooser, Direktor der Matterhorn Gotthard Bahn aus.
Zudem können die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes vollumfänglich auf dem Streckennetz zwischen Zermatt und Disentis umgesetzt werden. Die neuen Niederflur-Zwischenwagen können an die bestehenden Fahrzeuge gekoppelt werden und ermöglichen mit einem ebenerdigen Einstieg ein behindertengerechtes Angebot. Diese Niederflur-Zwischenwagen erleichtern mit ihren grossen Schwenkschiebetüren den Ein- oder Ausstieg. Zusätzlich verfügen sie über Monitore, die der Kundeninformation dienen.
Die Komet-Triebzüge haben die Matterhorn Gotthard Bahn und Stadler Rail gemeinsam entwickelt und daher wird der Nachbau dieser Technologie beim selben Unternehmen in Auftrag gegeben. Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group: "Ich freue mich sehr über diesen weiteren Auftrag der Matterhorn Gotthard Bahn. Er ist ein schöner Beleg dafür, dass sich die bisher gelieferten Züge sehr bewährt haben und sowohl beim Kunden als auch bei den Fahrgästen sehr beliebt sind."
Für die Finanzierung des neuen Rollmaterials wird die Matterhorn Gotthard Bahn im ersten Quartal 2012 eine öffentliche Anleihe von CHF 100 Mio. am Markt platzieren. Mit der Betriebsmittelbewilligung haben der Bund und die Kantone Uri, Graubünden und Wallis ihr Einverständnis zu dieser Investition gegeben. Damit profitiert die Matterhorn Gotthard Bahn von der Bürgschaft des Bundes und kann den Finanzierungsbedarf zu attraktiven Konditionen decken.
Die verschiedenen Fahrzeuge werden im Stadler-Werk in Bussnang gefertigt und die ersten Lieferungen werden Ende 2013 erwarte.

Quelle: Pressemeldung Stadler / 23.12.2011

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Presseinformation SLB Pinzgauer Lokalbahn

Neue Haltestelle und Lichtzeichenanlage für Uttendorf,

Neue Schrankenanlange in Zell am See Schüttdorf, Skipass=Fahrkarte

Noch vor Weihnachten kann die neue Haltstelle Uttendorf i.P Manlitzbach sowie die Lichtzeichenanlage in Uttendorf-Stubachtal in Betrieb genommen werden. In Zell am See Schüttdorf wird diese Woche eine neue Schrankenanlage installiert. Die erfolgreiche Kooperation Skipass=Fahrkarte konnte verlängert und erweitert werden und am 24. Dezember bringt die SLB Pinzgauer Lokalbahn das Friedenslicht in die Gemeinden. 

Neue Haltestelle Uttendorf i.P. Manlitzbach

Durch Finanzierung, Planung und Bau durch das Land Salzburg konnte in Uttendorf eine zusätzliche Haltestelle errichtet werden. Die neue Haltestelle ermöglicht den Einwohnern des Siedlungsgebietes Uttendorf West  die Erreichbarkeit der Lokalbahn ohne Überquerung der stark frequentierten B 168. Die Haltestelle verfügt über eine Länge von gut 90 Metern, ist beleuchtet sowie mit einem Behindertenleitsystem ausgestattet. Für mobilitätseingeschränkte Personen wurden zwei barrierefreie Parkplätze errichtet, von denen der Bahnsteig stufenfrei erreichbar ist. „Der Bereich Uttendorf West hat sich in den letzten Jahren baulich am stärksten entwickelt und nach 20 Jahren Bemühen ist es mit dem neuen Betreiber endlich gelungen, eine zusätzliche Haltestelle zu errichten. Diese zukunftsorientierte Lösung trägt wesentlich zur Verbesserungen für alle Beteiligten bei und die SLB Pinzgauer Lokalbahn wird dadurch noch besser von der Bevölkerung angenommen. Für uns ist die neue Haltestelle ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk“, freut sich der Bürgermeister von Uttendorf, Franz Nill.

Lichtzeichenanlage für Uttendorf-Stubachtal

Dieses Jahr konnte entlang der Strecke der SLB Pinzgauer Lokalbahn eine weitere Eisenbahnkreuzung technisch gesichert werden. Die Anlage wird zukünftig die Sicherheit der SLB Pinzgauer Lokalbahn maßgeblich erhöhen. „Der Bahnübergang in der Stubachtal Landesstraße war einer der unfallhäufigsten Bahnübergänge im Land Salzburg. Die Lichtzeichenanlage trägt bedeutend zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei“, so Bürgermeister Franz Nill. Dadurch kann vor allem die Abgabe von Pfeifsignalen durch die Züge unterbleiben und für die Straßenverkehrsteilnehmer ein sichereres Queren der uneinsichtigen Eisenbahnkreuzung ermöglicht werden. Die Anlage wird voraussichtlich am Donnerstag, den 22. Dezember 2011 in Betrieb gehen.

Neue Schrankenanlage Weidenweg in Zell am See Schüttdorf 

In Zell am See Schüttdorf wird diese Woche die neue Schrankenanlage in Betrieb genommen. Es war ein Anliegen des Wohnanlagenbetreibers wie auch der Stadtgemeinde Zell am See eine zusätzliche Eisenbahnkreuzung in unmittelbarer Nähe zur Eisenbahnkreuzung Kitzsteinhornstraße zu errichten. Die neue Schrankenanlage verbindet somit ein neues Siedlungsgebiet mit der Volksschule. So können zukünftig die Weglängen der Anwohner und vor allem der Kinder deutlich verringert und die Sicherheit erheblich erhöht werden.

SLB Pingzauer Lokalbahn bringt Schifahrer zur Piste

Eine Kooperation von Salzburger Verkehrsverbund, den Schmittenhöhebahnen, der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen, der Wildkogelbahn, Wennser Gletscher und der SLB Pinzgauer Lokalbahn sorgt dafür, dass Skifahrer mit einem gültigen Skipass in der Wintersaison 2011/2012 gratis alle Planzüge nützen können. 

Skipass = Fahrkarte

Der gültige Skipass gilt als Fahrkarte auf folgenden Streckenabschnitten: Schmittenhöhebahnen (Haltestelle Areitbahn) gültig ab Zell am See bzw. Niedernsill; Panoramabahn Kitzbüheler Alpen (Haltestelle Hollersbach Panoramabahn) gültig ab Piesendorf bzw. Krimml; Wennser Gletscher (Haltestelle Wenns) gültig ab Mittersill bzw. Sulzbachtäler; Wildkogel-Arena (Haltestelle Neukirchen und Bramberg) gültig ab Uttendorf bzw. Krimml.

Friedenslicht für die Gemeinden entlang der Strecke

Bereits zum dritten Mal bringt die SLB Pinzgauer Lokalbahn das Friedenslicht in die Gemeinden entlang der Strecke. Es wird ab 9:00 Uhr in allen Planzügen ab Zell am See mitgeführt. „Ab 9:00 Uhr kann das Friedenslicht bei unseren Zugbegleitern abgeholt werden“, sagt Gunter Mackinger, Direktor der Salzburger Lokalbahn.

Quelle: SLB Pinzgauer Lokalbahn / 21.12.2011

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RhB baut Barrieren in Samedan ab

120 Anwohner, geladene Gäste und Medien erlebten am 16. Dezember 2011, morgens um 4.30 Uhr, die erste Fahrt der Rhätischen Bahn (RhB) durch den neuen «Tunnel» von Samedan. Der unterirdische Streckenverlauf der RhB – im Fachjargon «Tieferlegung» genannt - ermöglicht einen barrierefreien Verkehr auf der Hauptstrasse. Gleichzeitig wurden auch im Bahnhof «Barrieren» abgebaut. Neu verfügt der Bahnhof Samedan über stufenfreie und kundenfreundliche Zugänge zu den Perrons, welche nun auch den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entsprechen. Die Gesamtkosten der Tieferlegung der RhB und des Umbaus der Publikumsanlagen im Bahnhof Samedan betragen rund 27 Millionen Franken.

«Tieferlegung RhB» - Tunnel statt Bahnübergang

Zur Aufhebung des Bahnübergangs Sper l'En wurde das Streckengleis Samedan - Celerina um ungefähr 5 m abgesenkt und in einen Tunnel eingebunden. Die Strassenführung über die Bahn wurde am Kreuzungspunkt Bahn/Strasse um 1,5 m angehoben und mündet nun dorfseitig in eine neue Kreiselanlage. Das Kernelement der «Tieferlegung RhB» ist eine 288 m lange, im Grundwasser liegende «Wanne». Im Bereich Bahntechnik wurden zwei technische Systeme eingebaut, die auf dem Netz der RhB erstmals zur Ausführung kommen: Einerseits eine Feste Fahrbahn (Gleistragplatte aus Beton) über die ganze Wannenlänge, andererseits eine Stromschiene anstelle einer konventionellen Fahrleitung im Tunnelbereich. Trotz heterogenem Baugrund und schwierigen klimatischen Verhältnissen im Engadin, konnten der Bahn- und Strassenverkehr über die ganze Bauzeit aufrechterhalten werden.

Für die Gemeinde Samedan als Bauherrin dieses Bauprojekts bedeutet die Tieferlegung der RhB und damit die Trennung von Strasse und Schiene eine markante Harmonisierung der Verkehrssituation. Die Kosten belaufen sich auf rund 18 Millionen Franken und werden von der Gemeinde, der RhB und dem Kanton getragen.

Bahnhof: Umbau Perronanlagen, Umsetzung BehiG

Seit September 2010 wurden die Perronanlagen des Bahnhofs Samedan entsprechend den Anforderungen des BehiG gezielt umgebaut. Als bedeutendster Eisenbahnknotenpunkt im Engadin verfügt der Bahnhof Samedan neu über behindertenge­rechte Rampen und über stufenlose Zugänge zu den Zügen. Vom Bahn­hofplatz gelangen Fahrgäste entweder über die Treppe oder den Lift in die Unterführung. Der Zugang zu den beiden Mittelperrons ist über die neu erstellten Rampen und Treppen möglich. Die Perronkanten wurden erhöht, womit ein bequemer und behindertengerechter Zugang in die Bahnwagen gewährleistet ist. Mit der neuen Beleuchtung auf den Perrons und in der Unterführung, der neuen Wartekabine sowie weiteren punktuellen Anpassungen hat der Bahnhof Samedan ein modernes und kundenfreundliches Aussehen erhalten. Die Kosten für den Umbau der Perronanlagen und die Oberbauerneuerung der Haupt­gleise betragen CHF 8.5 Mio.

Kein Fest für Morgenmuffel

Unter diesem Titel hat die RhB die Anwohner und die Medien zur ersten Bahnfahrt am 16. Dezember 2011 durch den «Tunnel» von Samedan eingeladen. Und rund 120 Samednerinnen und Samedner haben sich zu dieser buchstäblich erstmaligen Fahrt um 4 Uhr 30 am Bahnhof Samedan eingefunden. RhB-Verwaltungsratspräsident Stefan Engler bezeichnete in seiner Rede den Umbau des Bahnhofs Samedan als «einen weiteren Meilenstein hin zu einer modernen, leistungsfähigen und kundenfreundlichen Bahn» und Gemeindepräsident Thomas Nievergelt war die Erleichterung über die Aufhebung der Schrankenanlage anzumerken: «Dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Gemeinde, Kanton und RhB dürfen wir uns endlich über die Entflechtung von Strasse und Schiene an diesem neuralgischen Verkehrsknotenpunkt freuen». Nach den Reden von Thomas Nievergelt und Stefan Engler startete das illustre Volk im Extra-Panoramazug Richtung St. Moritz. Bereits nach rund 280 Metern, am oberen Tunnelausgang, stoppte der Zug für eine eindrückliche Inszenierung. Mit dem symbolischen Durchschneiden einer Lichtbarriere besiegelten Nievergelt und Engler den offiziellen Teil der Einweihung und der Extrazug setzte seine Fahrt nach St. Moritz fort. Mit einem Frühstück im Panoramazug und einer Führung durch den Bahnhof Samedan nach der Rückfahrt endete um 6 Uhr 30 ein nicht alltäglicher Morgen für manche Samednerinnen und Samedner.

Quelle: RhB / 19.12.2011

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Hohe Zufriedenheit der RhB-Mitarbeitenden

Hohe Zufriedenheit der RhB-Mitarbeitenden

Aussagekräftige Mitarbeiterbefragung

Mit 65 Prozent haben sich 20 11 deutlich mehr Mitarbeitende der Rhätischen Bahn (RhB) als 2009 (60%) an der Mitarbeiterbefragung beteiligt. Die Auswertungen der eingegangenen Beurteilungen der RhB zeigen über alle Bereiche positivere Beurteilungen der meisten Themen als 2009. Speziell die Werte Stolz, Verbundenheit zum Unternehmen, Zugehörigkeitsgefühl sowie der Kundenorientierung haben deutlich zugenommen. Handlungsbedarf besteht weiterhin in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und beispielsweise in der Ausgestaltung des jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächs.

Die Teilnahme an der Mitarbeiterbefragung war wie in den vorangegangenen Jahren 2005, 2007 und 2009 freiwillig und anonymisiert. Sie wurde durch eine auf diesem Gebiet spezialisierte externe Firma durchgeführt. Für die Unternehmensleitung ist eine in regelmässigen Zeitabständen durchgeführte Mitarbeiterbefragung von grosser Bedeutung und ein wichtiges Instrument, um Signale rechtzeitig wahrzunehmen, richtig zu deuten und im gegebenen Fall entsprechende Massnahmen einzuleiten. Deshalb ist für Direktor Hans Amacker wichtig zu wissen, «wo unsere Mitarbeiter inn en und Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber zufrieden sind, aber auch, wo sie der Schuh drückt. Nur so können wir Schwachstellen gezielter angehen und vorhandene Stärken optimal nutzen».

 

Mitarbeitende zufrieden mit Arbeitgeberin RhB

Im Vergleich zu den letzten drei Mitarbeiterumfragen ist das Zugehörigkeitsgefühl nochmals – und auf sehr hohem Niveau – gestiegen. Mit einem Wert von 84 auf einer Skala von 100 manifestieren die Mitarbeitenden eine sehr hohe Identifikation zu ihrer Arbeitgeberin (Wert 2009: 74; 2007: 63). Auf ähnlich hohem Niveau wurde der «Stolz, bei der RhB zu arbeiten» (Wert 83) oder die «Motivation, das Beste für die RhB zu geben» (Wert von 84) bewertet. Diese Ergebnisse liegen weit über dem Durchschnitt anderer am Swiss Arbeitgeber Award beteiligter Unternehmen. Die allgemeine Arbeitssituation mit einem Wert von 72 (2009: 60) sowie die Angebote zu den beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten mit 73 (2009: 67) wurden ebenfalls deutlich positiver bewertet als in der letzten Umfrage.

Handlungsbedarf bei der abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird von den Mitarbeitenden positiver als in den vergangenen Umfragen beurteilt. Gleichwohl besteht in diesem Bereich noch Potenzial für Verbesserungen. Dasselbe gilt für Arbeitsabläufe und eine effiziente abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie Einbindung der Mitarbeitenden. Ebenfalls Optimierungspotenzial besteht nach Meinung der Mitarbeitenden im Bereich Fördergespräch und Leistungsbeurteilung.

In den nächsten Wochen werden die Vorgesetzten der RhB die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage eingehend analysieren sowie anschliessend Verbesserungsmassnahmen umsetzen.

Quelle: RhB / 11.12.2011

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Mostviertler Schienenradl meldet erfolgreiche Saison
Das Mostviertler Schienenradl hat sein erstes Betriebsjahr, wie Geschäftsführer Johannes Eßmeister dem NÖ Wirtschaftspressedienst berichtet, erfolgreich abgeschlossen. 6.392 Kunden ­ darunter Schulklassen, Senioren, Betriebsausflügler und Familien ­ haben in der Zeit von April bis Oktober zwischen Ruprechtshofen und Wieselburg kräftig in die Pedale getreten. "Das Budget wurde sowohl auf der Einnahmenseite, als auch auf der Kostenseite eingehalten und die budgetierte Besucherzahl von 6.000 Schienenradlern knapp übertroffen", so Eßmeister.
Eine Kundenanalyse zeigt, dass vor allem Personen aus dem Bezirk Melk die neue Attraktion nutzen und so für 50 Prozent des gesamten Umsatzes sorgen. Aber auch Gäste aus Wien, Deutschland, Südtirol, Großbritannien und Tschechien gönnten sich eine Fahrt mit dem Mostviertler Schienenradl. Die meisten Kunden, nämlich 1.592, kamen im September sowie 1.560 im August. Als beliebteste Schienenradl-Tage erwiesen sich die Samstage und Sonntage.
"Die Zahlen zeigen uns eindeutig, dass wir überregional noch viel Potential nach oben haben. Dies werden wir mit gezielten Marketingaktionen auch bundesweit im kommenden Jahr versuchen auszuschöpfen", zieht Johannes Eßmeister Bilanz. "Zudem möchten wir die Eventangebote, wie das Geburtstagsradl, Feste und Veranstaltungen, ausbauen und verstärkt Betriebsausflüge anbieten. Jeden Mittwoch machen wir zum Seniorentag, und schließlich werden wir den Lokschuppen in Ruprechtshofen zum Eventgebäude ausbauen, damit wir am 1. April 2012 voller Elan in die zweite Saison starten können."
Das neue Freizeiterlebnis im Melker Voralpenland, in das bisher 380.000 Euro investiert wurden, ist ein Radvergnügen der besonderen Art. Wo noch vor einigen Jahren Schmalspurbahnen ratterten, kann man nun selber auf Schienen fahrend Landschaftsidylle genießen. Entweder mit dem Mostviertler Radl, wo vorn zwei Personen auf Radsatteln in die Pedale treten und zwei Personen auf der Rückbank Platz nehmen, oder mit dem Familienradl. Hier sitzen zwei Personen auf echten Rädern, außerdem ist Platz für bis zu vier Kinder. Los geht es entweder beim alten Bahnhofschuppen in Ruprechtshofen oder am Bahnhofsgelände in Wieselburg. Die Streckenlänge beträgt rund elf Kilometer, die Fahrtzeit an die 1,5 Stunden. (dsh)
http://www.mostviertler-schienenradl.at

Quelle: NÖ Wirtschaftspressedienst / 08.12.2011
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Märklin-Berater Alix soll 14 Millionen Euro zahlen
Märklin-Berater Alix soll 14 Millionen Euro zahlen

von Sönke Iwersen

Für die amerikanische Unternehmensberatung Alix Partners war der Modellbahnhersteller Märklin ein Prestige-Projekt. Doch dann ging das Traditionsunternehmen pleite. Nun wird neu abgerechnet.

Quelle: dpaGöppingen. Die Insolvenz des Göppinger Modellbahnherstellers Märklin hat ein überraschendes Nachspiel. Alix Partners, die Unternehmensberatung, die den Investor Kingsbridge beim Kauf von Märklin beriet, soll gut 14 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Dies ist das Urteil des Schiedsgerichts, vor dem sich die beiden Parteien seit rund zwei Jahren streiten, erfuhr das Handelsblatt (Dienstagausgabe) aus Unternehmenskreisen. In der Urteilsbegründung ist als Grund für die Entscheidung die mangelhafte Buchprüfung (Due Diligence) durch Alix vor dem Einstieg des Investors genannt. Kingsbridge wollte ursprünglich 30 Millionen Euro Schadenersatz von Alix haben.

Nach Auskunft des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU) ist es das erste Urteil seiner Art, das in Deutschland je gegen eine Unternehmensberatung gefällt wurde. "Üblicherweise werden Streitigkeiten anders geregelt", sagt BDU-Sprecher Klaus Reiners. Sein nüchternes Fazit:
"Das zeigt, wie wichtig es im Sanierungsbereich ist, dass man sich auch als Unternehmensberatung gut versichert." Für Professor Theodor Baums, den Corporate Governance Experte an der Universität Frankfurt, ist die Entscheidung bei Märklin ein Signal. "Das Urteil könnte eine heilende Wirkung haben", sagt Baums.

Alix will beim Oberlandesgericht München eine Aufhebung des Schiedsspruches erreichen. "Wir akzeptieren den Verlauf des Verfahrens und den Schiedsspruch nicht und haben ihn angefochten", teilte Alix auf Anfrage des Handelsblattes mit. "Wir sind vollkommen überzeugt von der Qualität unserer Arbeit und werden weiterhin unsere Position mit aller Vehement verteidigen."

Kingsbridge wollte sich auf Anfrage nicht äußern, auch der Vorsitzende Richter des Schiedsgerichts, Walter Eberl von der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek, lehnte einen Kommentar ab.

Der weltgrößte Modellbahnbauer Märklin war bis 2006 in Familienbesitz, stand aber zu diesem Zeitpunkt vor der Insolvenz. Der Finanzinvestor galt als Retter und verkündete Ende 2007 gemeinsam mit Alix eine gelungene Sanierung. Erst später wurden die echten Geschäftszahlen bekannt. 2006 bis
2008 schrieb Märklin einen Konzernverlust von 13,6 Millionen, dann 16,6 Millionen. und schließlich 21 Millionen Euro. 2009 musste Märklin kurz vor seinem 150. Firmenjubiläum Insolvenz anmelden. Alix-Berater Ulrich Wlecke hatte Märklin nur ein Jahr zuvor als "Musterfall einer gelungenen Restrukturierung" bezeichnet. Zuvor waren fast acht Millionen Euro an Alix geflossen.

Quelle: Handelsblatt.de

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Inbetriebnahme neue Carrerabachbrücke

Die Bahnlinie Reichenau – Disentis/Mustér der Rhätischen Bahn (RhB) überquert bei Bahnkilometer 35.660 das Carreratobel. An dieser Stelle traten immer wieder Rüfenniedergänge auf und verursachten massive Auflandungen unter der Bahnbrücke. Bei grossen Ereignissen bestand die Gefahr, dass das Bahntrasse verschüttet wurde. So fuhr am 11. September 2011 ein Pendelzug auf einen Schuttkegel auf der Carrerabachbrücke auf und entgleiste. Glücklicherweise entstand dabei nur Sachschaden. Mitte November 2011 wurde die neue Carrerabachbrücke in Betrieb genommen.

Anfangs der 80-er Jahre stand die RhB vor einer ähnlichen Situation. Sie hat damals entschieden ein neues Brückenbauwerk als Ersatz für einen kleinen Natursteinviadukt aus dem Jahre 1903 zu bauen. Trotz einer Anhebung der Gleise und einer massiven Gerinneaufweitung des Carrerabaches ist dieses Brückenbauwerk heute, nach einer Betriebszeit von lediglich 30 Jahren, bereits wieder durch Murgänge und Geschiebefrachten bedroht. Seit anfangs des 21. Jahrhunderts stellt die RhB eine massive Zunahme von Rüfenereignissen und Murgängen aus dem Carreratobel fest.

Ein vor zwei Jahren ausgearbeitetes wasserbauliches Gutachten kam zum Schluss, dass die Hochwassersicherheit für die RhB-Trasse nachhaltig nur verbessert werden kann, wenn die Gleise um weitere drei Meter angehoben werden. Dies bedingte eine Trasseverlegung knapp zehn Meter flussaufwärts und den Bau einer neuen Brücke mit einer Spannweite von 32 Metern. Um diese Höhendifferenz überwinden zu können, mussten zudem beidseits der Brücke je 500 Meter lange Bahndämme erstellt werden.

Die Bauarbeiten für diese neue Anlage wurden im November 2010 aufgenommen. Ein Jahr später, Mitte November 2011, konnten sie wie geplant abgeschlossen und die neue Bahntrasse am Morgen des 17. November in Betrieb genommen werden. Bis im Frühjahr 2012 folgen noch der Abbruch der alten Carrarabachbrücke aus dem Jahre 1981 und diverse Fertigstellungsarbeiten.

Die Erneuerung dieses Bahnabschnittes wurde innerhalb des Budgets von 6 Millionen Schweizer Franken abgewickelt.

Quelle: RhB / 07.12.2011

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Exkursion zur Feldbahn im Geriatriezentrum am Wienerwald

Vorort wird ein Regiebeitrag von EUR 2,50 für VEF-Mitglieder oder EUR 5,- für Nichtmitglieder eingehoben

Exkursion zur Feldbahn im Geriatriezentrum Am Wienerwald
(ehem. Versorgungsheim Lainz)
am 14. Dezember 2011

Für all jene, die obige Information nicht rechtzeitig erhalten, oder auf Grund der Kürze des Termins diesen nicht wahrnehmen können, konnte dank des Entgegenkommens der Direktion des Geriatriezentrums Am Wienerwald ein zweiter Termin vereinbart werden, der aber ohne Fahrbetrieb sein wird!

Treffpunkt vor dem Eingang des Geriatriezentrums Wienerwald
1130 Wien, Wolkersbergenstraße, Straßenbahnhaltestelle Versorgungsheimplatz der Linie 62

Anmeldungen bei Herrn Hlavac, Tel. 01/581 09 93, an den VEF-Verbandsabenden oder per E-Mail info@vef.at .

Vorort wird ein Regiebeitrag von EUR 2,50 für VEF-Mitglieder oder EUR 5,- für Nichtmitglieder eingehoben

Quelle: VEF / 19.11.2011

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Wiener Z-Stammtisch

Der Stammtisch trifft sich jeden 2. Dienstag des Monats.
Interessierte sind herzlich eingeladen sich der Runde anzuschließen.

Die nächsten Termine :
13. Dez. 2011, 10. Jän. 2012, 14. Feb. 2012, 13. Mär. 2011, 10. Apr. 2012, 08. Mai 2012, 12. Jun. 2012, 10. Jul. 2012

Zeit : ab 17:00 Uhr
Ort : Cafe Caktus 2 Pernerstorfergasse 9 A-1100 Wien
E-Mail: office@wiener-z-stammtisch.at
Homepage: http://www.wiener-z-stammtisch.at/

Quelle: Wiener Z-Stammtisch / 18.11.2011

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Umplatzierung der Krokodils beim Bahnmuseum Albula

In einer spektakulären Aktion wird am 23. November 2011 zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr die Krokodil-Lokomotive mittels Sattelschlepper und Kran vom alten Standort hinter dem ehemaligen Zeughaus auf den neuen Bahnhofplatz vor das zukünftige Bahnmuseum Albula umplatziert.
Am neuen Standort wird die Lokomotive mit einem Fahrsimulator ausgestattet. Besucher können zukünftig im Führerstand die Lokomotive mittels originaler Schalter und Hebel virtuell durch das Albulatal steuern.
Die Lokomotive ging 1994 als Schenkung der SBG (heute UBS) in den Besitz des Albula Bahn Club über. Seitdem steht in Bergün eine der letzten der vier erhaltenen Lokomotiven der Baureihe RhB Ge 6/6, genannt "Krokodil", mit der Betriebsnummer 407.
Nach über 50 Jahren im aktiven Dienst und drei Jahrzehnten als Denkmal soll der Krokodil-Lokomotive nun neues Leben eingehaucht werden. Die Realisierung dieser einmaligen Attraktion verdankt das Bahnmuseum Hansjürg Rohrer, Professor für Maschinen und Zugförderung an der Berner Hochschule für Technik und Informatik und dem Albula Bahn Club.

Quelle: Pressemeldung Bahnmuseum Albula / 18.11.2011

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Vossloh liefert 31 neue Schwebebahnwagen für Wuppertal

Vossloh Electrical Systems, Düsseldorf, und die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) haben einen Vertrag über die Lieferung 31 neuer Schwebebahnwagen unterschrieben. Bis Ende 2015 sollen die neuen Fahrzeuge die aus den 70er Jahren stammenden Wagen ersetzen. Die Wuppertaler Schwebebahn ist eine hochhängende Einschienenbahn.
Die neuen Schwebebahnwagen werden mit der innovativen Traktionstechnik von Vossloh Electrical Systems ausgestattet. Dies beinhaltet unter anderem die Lieferung von Traktions- und Bordnetzumrichtern sowie der Leittechnik. Vossloh Rail Vehicles in Valencia übernimmt die Montage der Fahrzeuge. Die beiden Tochterunternehmen des Vossloh-Konzerns konnten vor kurzem gemeinsam einen Großauftrag aus Karlsruhe gewinnen und haben bereits zusammen erfolgreiche Projekte für Mallorca und die spanischen Provinzen León und Gijón umgesetzt. Zudem werden beide Tochtergesellschaften von Ende 2013 bis zum Frühjahr 2014 an die Stadt Rostock 13 neue Straßenbahnen liefern.
Die erste neue Schwebebahn für die Stadt Wuppertal soll Mitte des Jahres 2014 ausgeliefert und anschließend getestet werden. Danach ist bis Ende 2015 die Lieferung von zwei bis drei Fahrzeugen pro Monat vorgesehen.

Quelle: Pressemeldung Vossloh / 14.11.2011

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Steyrtal Museumsbahn - Weihnachtsfahrten
Werte Freunde der ÖGEG,

die Steyrtal Museumsbahn ist Österreichs älteste Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 760 mm. Mehr als 100 Jahre bringt sie bereits auf die Schienen und dank der liebevollen Pflege der ehrenamtlichen ÖGEG-Mitarbeiter dampft sie heute noch auf der 17 km langen Strecke zwischen Steyr und Grünburg.

Der Steyr entlang fährt die Museumsbahn in der Vorweihnachtszeit durch romantische Aulandschaften zum Steinbacher Advent und zurück in die Christkindlstadt Steyr.

Die Museumszüge verkehren im Winter 2011/2012 an folgenden Tagen:
So, 27. November (15:00 Uhr: Adventauftakt in Steinbach) Sa, 3. Dezember (17:15 Uhr: Lichterballonstart in Steinbach) So, 4. Dezember (16:45 Uhr: Nikolaus in Steinbach) Di, 6. Dezember (Der Nikolaus fährt im Zug mit!) Do, 8. Dezember Sa, 10. Dezember (14:00-18:00 Uhr: Greifvogelschau in Steinbach) So, 11. Dezember: (14:00-18:00 Uhr: Greifvogelschau in Steinbach) So, 18. Dezember (17:00 Uhr: Das Steyrer Christkind in Steinbach) Sa, 24. Dezember (Weihnachtszug der Stadt Steyr) Sa, 31. Dezember Do. 5. Jänner (17:00 Uhr: Perchtenlauf und Großfeuerwerk in Steinbach)

Unseren Winterfahrplanfolder 2011/2012 können Sie sich hier herunterladen:
http://www.oegeg.at/index.php/oegeg/content/download/2321/12786/file/Winterfahrplan_2011.pdf

Quelle: Steyrtalbahn / Ögeg / 13.11.2011

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Mondseer Echtdampftage und dem LGB-Jahrestreffen
Werte Großbahnfreunde.
heute melde ich mich als Organisatorin der Mondseer Echtdampftage und dem LGB-Jahrestreffen.
Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, das dieses große und beliebte Treffen am 8./9. September 2012 wieder auf dem Gelände des historischen Museum in Mondsee stattfinden wird.
Es ist mir weiter auch eine große Freude mitteilen zu können, dass wir mit Baubeginn 2012 nun wohl endlich 2013 das Modellbahn- Museum erhalten werden.

Auf jeden Fall möchte ich schon jetzt alle die 2012 wieder dabei sein möchten vorab informieren, damit Sie diesen Termin fest für 2012 einplanen können. Gerne nehme ich schon jetzt Ihre Teilnahme entgegen.
Das offizielle Anmeldeprozedere wird erst Anfang Dezember meinen PC-verlassen können.

Doch ist es für uns wichtig zu wissen wer evtl. wieder dabei sein wird, damit wir die Zeltstadt dementsprechend planen können.
Dafür bin ich auf Ihre rechtzeitige Anmeldung angewiesen. Besten Dank dafür!


Marion Hötzel
ZENtrum-Mondsee
Schlosshof 5
A-5310 Mondsee
www.zentrum-mondsee.at
Mobil: 0043 66473076034 / 0043 6232 31173

Quelle: Marion Hötzel / 30.10.2011
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Bahnmuseum Albula: Einsteigen. Mitmachen. Erleben

Die Umbauarbeiten im Zeughaus in Bergün, dem zukünftigen Sitz des Bahnmuseums Albula, gehen wie geplant voran. Das Bahnmuseum wird ab dem 1. Juni 2012 auf über drei Stockwerken die Kultur-, Sozial- und Bahngeschichte für jung und alt erlebbar machen. Anlässlich der zweiten Medienkonferenz am 20. Oktober 2011 zur Vorstellung der Museumsinhalte wurde der Verkauf von Aktien lanciert. Somit besteht jetzt die Möglichkeit Teil des Museums zu werden und als Aktionär der Bahnmuseum Albula AG das Museum zu unterstützen.
Zu den ersten Zeichnern der Bahnmuseums-Aktie zählt Stefan Engler, ehemaliger Regierungsrat des Kantons Graubünden und heutiger Verwaltungsratspräsident der Rhätischen Bahn (RhB). Stefan Engler: "Die Rhätische Bahn zählt weltweit zu den drei Bahnen, die von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet wurden. Ein gewichtiges Argument, das Bahnmuseum in Bergün aktiv zu begleiten."
Ebenfalls zu den Erstzeichnern zählt der Bündner Schriftsteller Arno Camenisch, dessen in Deutsch und Rätoromanisch geschriebenes Buch "Sez Ner" mit dem Schillerpreis (Zürcher Kantonalbank), dem Berner Literaturpreis und dem Förderpreis des Kantons Graubünden ausgezeichnet wurde.
Das Bahnmuseum Albula wird ab dem 1. Juni 2012 auf insgesamt 1'300 qm Ausstellungs-fläche anhand von über 400 Exponaten die Geschichte der Rhätischen Bahn und ihre Auswirkungen auf das Alltagsleben der Menschen in der Region nacherleben lassen. Wesentliche Unterstützung erhielten Stiftung und Museumsmacher durch die Bevölkerung aus der Region, die sich als Zeitzeugen zur Verfügung stellte und nicht selten die Stiftung mit alten, über Generationen aufbewahrten Fundstücken überraschte.
Die Verankerung in der Region betont die Stiftung Bahnmuseum Albula mit einer Kooperation mit alpinavera und dem Bündner Bio-Bauernhof Ranch Farsox für das Catering an der Stulser Medienkonferenz. Andreas Dürst: "Die Bedeutung der RhB für die Landwirtschaft wird im Bahnmuseum thematisiert werden – da passt es gut, wenn ein Bio-Bauer aus dem Albulatal das Catering in Stuls übernimmt."
Die Umbauarbeiten in Bergün kommen wie geplant voran. Bereits Ende dieses Jahres und damit rechtzeitig zum Auftakt der diesjährigen Wintersaison wird das gemeinsame Dienstleistungszentrum von Rhätische Bahn und Bergün Filisur Tourismus den Betrieb aufnehmen. Stefan Lauener von der Architektengemeinschaft Ruch und Partner, St. Moritz und Knapkiewicz/Fickert, Zürich, der als verantwortlicher Projektleiter Architektur den Museumsbau begleitet, erläutert: "Es lässt sich absehen, dass die Eröffnung des gemeinsamen Dienstleistungszentrums von der RhB und Bergün Filisur Tourismus am 17.12.2011 und der Start des Bahnmuseums Albula am 1. Juni 2012 wie geplant stattfinden können."

Quelle: Pressemeldung Bahnmuseum Albula / 24.10.2011

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Taurachbahn - HF 200 im Personenverkehr

Am 15.Oktober 2011 kam es zu einem der seltenen Einsätze der D 40 des Club 760  im Personenverkehr der Taurachbahn. Da die Dampflokomotiven bereits eingewintert sind, aber für eine Gruppe Österreichischer Milizsoldaten eine Exkursion zur Taurachbahn angesetzt war, wurde die ehemalige Heeresfeldbahnlok für diese Leistung aktiviert.
Bei dieser HF 200 handelt es sich um eine von zwei noch existierenden Lokomotiven dieser Type der Deutschen Wehrmacht. Konkret wurde die heutige "Lungauerin" 1942 bei Deutz unter der Fab. Nr. 36643 gebaut und fand sich bei Kriegsende in Österreich. 1945 gelangte sie über die US Army an die SKGLB und wurde von nun an als einzige Diesellokomotive dieser Bahn unter der Betriebsnummer D 40 im Güterzugdienst zwischen Salzburg und Bad Ischl eingesetzt. Nach der Liquidation der SKGLB wurde die relativ moderne und leistungsfähige Lok an die Steiermärkischen Landesbahnen (dort VL 01) verkauft und von diesen an den Standorten Kapfenberg und St. Erhard eingesetzt. Nach der Ausmusterung 1986 gelangte die Lok zum Club 760 - wurde betriebsfähig aufgearbeitet und nach Mauterndorf im Salzburger Lungau überstellt.
Die Einsätze dieser interessanten Lok - ein weiteres, nicht betriebsfähiges Exemplar dieser Type gibt es in Polen - sind leider selten, da das Publikum der Taurachbahn naturgemäß die Dampftraktion bevorzugt.

Quelle: Gunter Mackinger / 16.10.2011

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Rhätische Bahn: Über 100-jähriges Bauwerk wie neu

Instandsetzung Kreisviadukt der Rhätischen Bahn in Brusio

Nach 6 Monaten intensiven Instandsetzungsarbeiten erstrahlt das Wahrzeichen der UNESCO Welterbelinie auf der Berninalinie, der Kreisviadukt von Brusio, wie neu. Das einzigartige Bauwerk der Rhätischen Bahn (RhB) wurde vor 103 Jahren, am 1. Juli 1908, in Betrieb genommen. Die Kosten für die Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk belaufen sich auf 2.7 Millionen Franken.

Der Kreisviadukt bei Brusio gehört, zusammen mit dem Landwasserviadukt, zu den Wahrzeichen der UNESCO Welterbestrecke Albula/Bernina. Nach über 100 Jahren musste das einmalige Brückenbauwerk umfassend renoviert werden. Die Arbeiten starteten Mitte März und konnten planmässig Mitte September 20 11 abgeschlossen werden. Während den 6 Monaten wurde unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs ein Brückentrog in Stahlbeton eingebaut, sämtliche Mauerwerksfugen an den Pfeilern und Viaduktwänden instand gestellt und die gesamte Oberfläche gereinigt.

Die qualitativ hochwertige Instandsetzungsmethode, welche die RhB in Zusammenarbeit mit Spezialisten der Denkmalpflege entwickelte, wird den Ansprüchen an eine

UNESCO Welterbestätte gerecht. So wurden beispielsweise am Fahrbahnrand wieder Granitabdeckplatten eingebaut. Damit präsentiert sich das der Kreisviadukt wie im Originalzustand 1908. Die Renovierungskosten belaufen sich auf 2.7 Millionen Franken.

Quelle: RhB / 11.10.2011

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Der Kampf geht weiter für die Ybbstalbahn

Der Kampf um die Ybbstalbahn geht weiter und in die nächste Runde. Leider erkennt die Politik nicht den Sinn der Bahn und auch nicht den Sinn ihrer Arbeit.

Weitere Informationen HIER / PDF (1MB)

Quelle: YEG / 06.10.2011

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Grüne zum Auflassungsbescheid für Ybbstalbahn: Land NÖ ist Totengräber der Regionalbahnen

Utl.: Enzinger: Radweg ist kein Ersatz für die Bahn =    St. Pölten (OTS) - Die ÖVP hat hart für das Ende der Ybbstalbahn gekämpft - jetzt ist es soweit: 11.000 Menschen, die für den Erhalt der Ybbstalbahn unterschrieben haben, den Landeshauptmann damit persönlich gebeten haben, die Ybbstalbahn weiterfahren zu lassen - bekommen dieser Tage einen ÖVP-Schlag ins Gesicht. Der Bescheid, dass das Land NÖ, die Schienen offiziell rausreißen darf, ist da. Noch anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Ybbstalbahn beschrieb LH Pröll diese Eisenbahn als "schützenswert". Er hat es sich offenbar anders überlegt. Jetzt ist ein Radweg anstelle der Eisenbahn geplant. "Den Radweg als Bahnersatz zu feiern ist lächerlich. Eine Verhöhnung der Pendler und Pendlerinnen, der Tourismusbetriebe und der Initiativen, die für den Erhalt der Ybbstalbahn gekämpft haben", so die Grüne Verkehrssprecherin Amrita Enzinger. Die Kombination von Rad und Bahn wird vielerorts gewinnbringend für den Tourismus und die Pendler und Pendlerinnen praktiziert. "Warum wurde im Mostviertel diese Kombination nie angedacht? Warum gibt es für die ÖVP immer nur Straße oder Schiene, warum nie Straße UND Schiene? Die Verkehrspolitik des Landes Niederösterreich wird von Betonierern dominiert. Mobilität für das 21. Jahrhundert? Nicht in Niederösterreich - hier chauffiert die ÖVP die Bevölkerung zurück in die Steinzeit", so die Grüne Abgeordnete Amrita Enzinger.

Rückfragehinweis:   
Grüner Klub im NÖ Landtag   
Mag. Kerstin Schäfer   
Tel.: Mobil: +43/664/8317500
mailto:kerstin.schaefer@gruene.at
http://noe.gruene.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/67/aom

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Club 598 muss am Lokalbahnhof ausziehen. Polizei zieht zum Lokalbahnhof
Club 598 muss am Lokalbahnhof ausziehen. Polizei zieht zum Lokalbahnhof

ÜBERSIEDELUNG / Stadt Waidhofen und Land NÖ stehen kurz vor
Vertragsabschluss: Areal beim Lokalbahnhof wird durch Mietkauf erworben.
"Club 598" muss weichen.

VON STEFAN HACKL

WAIDHOFEN / Die Verträge sind noch nicht unterzeichnet, weil über den Mietpreis noch gefeilscht wird. Grundsätzlich sind sich Bürgermeister Wolfgang Mair und Verkehrslandesrat Karl Wilfing aber einig: Die derzeit am Graben in einem nicht barrierefreien Gebäude untergebrachte Waidhofner Polizei soll möglichst rasch umziehen - in ein neues Gebäude am Areal neben dem Lokalbahnhofsgebäude.

Die dafür benötigte 1.500 Quadratmeter große Fläche gehört der Landesverkehrsorganisationsgesellschaft NÖVOG. Im Zuge eines auf 30 Jahre anberaumten Mietkaufs soll die Stadt Besitzerin der Immobilie werden. Für die Polizisten ist der Standort ideal: Er befindet sich in Stadt- und Tunnelnähe. Geplant sind eine Tiefgarage mit fünf bis sechs Stellplätzen, ein ebenerdiger Eingang für den Parteienverkehr und weitere Büroräumlichkeiten im ersten Stock. Auch Mängel wie die fehlende Sicherheitsschleuse im Gebäude am Graben würden beim Neubau ausgemerzt.

Im Herbst will Stadtchef Mair den Vertrag mit der NÖVOG unter Dach und Fach bringen. Angepeilter Baubeginn ist 2012. Wer als Bauträger auftritt (das Land, eine Genossenschaft oder die Stadt) steht noch nicht fest.

Seit 1974 wird das Areal vom Eisenbahnverein "Club 598" genützt, der im Schuppen historische Lokomotiven eingestellt hat. Durch den Neubau müsste der "Club" weichen. Landesrat Wilfing will dem Verein Ersatz am Waidhofner Bahnhof oder in einer Remise in Obergrafendorf anbieten. Obmann Siegfried Nykodem sträubt sich gegen die Absiedelung: "Wir wollen an der Ybbstalbahn bleiben. Mich ärgert, dass man mit uns als Betroffenen bisher nicht geredet hat."

Quelle: NÖN / 27.09.2011
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8. - 9. Oktober 2011 in Ried im Innkreis auf der Modellbahnmesse - Abholung Fa. Halling

Wir sind vom 8. - 9. Oktober 2011 in Ried im Innkreis auf der Modellbahnmesse. Ihr findet uns am Stand des Heeressportverein Modellbau. Sollte jemand etwas benötigen von der Firma Halling, kein Problem. Ein Mail an die Firma Halling senden bis spätestens 3. Oktober 2011 und wir nehmen die Ware zum Verkauf nach Ried mit und ihr könnt euch die Ware direkt am Stand bei uns abholen.

Quelle: Fa. Halling/Railway-Media-Group - 26.09.2011

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offener Leserbrief von Peter Baalmann

Peter Baalmann
Hauptstraße 78
A-4890 Frankenmarkt
Mobil 0699 / 10 36 36 95
EM schienenpeter@aon.at

Leserbrief: 11.9. - Medial unbeachteter Geburtstag der oberen Pinzgauer Lokalbahn

In fast allen Medien, speziell im Fernsehen, wird dieser Tage negativ besetzte Datum 11.9., gleichsam die „Übermutter aller Fernsehthemen“, in intensivster Form behandelt. Kein anderes historisches Datum kommt öfter zur Sprache als dieses.

Durch ein sehr erfreuliches Ereignis im Pinzgau vor einem Jahr bekam dieses Datum jedoch eine überragend positive neue Bedeutung: An diesem Tag wurde nämlich nämlich die Wiederinbetriebnahme der Schmalspurbahn zwischen Mittersill u. Krimml festlich begangen. So wird von vielen Freunden von Schmalspurbahnen dieses Datum als der „neue Geburtstag“ der oberen Pinzgauer Lokalbahn begangen. Dieses Jubiläum ist so wichtig, weil diese neue Bahn  zu einer Fahrgaststeigerung um mehr als das doppelte gegenüber dem Ersatzbus geführt hat, diese neuen Fahrgäste also aus den Reihen der Autofahrer gewonnen wurden, und so auch zum Klimaschutz und Energieeinsparung beigetragen hat. In vielen Ländern (z.B. NÖ.) jedoch gibt es immer noch einflußreiche Entscheidungsträger, die das „Heil einer Region und der öffentlichen Gelder“ in der Einstellung von Schmalspur- bzw. Regionalbahnen u. im Ersatz durch Busse sehen, obwohl dadurch nachweislich ca. die Hälfte der Fahrgäste aufs Auto abwandern.

Aber leider sind den Medien (von Lokalmedien abgesehen) selbst in der „aktuellen“ Nachrichten Rückblicke fast ausschließlich auf negative historische Ereignisse einer Berichterstattung wert. Ist positives – wie im Pinzgau - keiner Erwähnung wert ?

 

offener Leserbrief von Peter Baalmann / 14.09.2011
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EU-Kommissar Franz Fischler machte den Ybbstalern Mut

Auf Einladung der Ybbstalbahn Entwicklungsgesellschaft mbH, unterstützt von probahn ÖSTERREICH, fand vergangenen Freitag ein Podiumsgespräch in Opponitz im Ybbstal statt. An die 250 Ybbstaler/- innen waren gekommen, um vor allem den ehemaligen EU-Kommissar Franz Fischler, ein ÖVP-Urgestein, zu hören.
Der machte den Ybbstaler Mut, engagiert für ihre Bahn zu kämpfen: "Wenn Sie die Ybbstalbahn wollen, müssen Sie auch darum kämpfen", so seine Worte - und er zeigte auch auf, wie!
Zunächst: Mehr denn je das Gespräch mit Bürgermeistern, Wirtschaft und Tourismus-betrieben suchen, weil die Ybbstalbahn für die Region wichtig ist und die weitere Abwanderung verhindert. Wenn das nichts hilft, ist Widerstand sinnvoll und notwendig, so Fischler.
Er zeigte auch einen erfolgversprechenden Weg in die Zukunft: Sollte die lokale und die Landespolitik nicht zu gewinnen sein, ist es ab 2014 möglich, im neuen Haushaltsplan der EU direkt ohne Mitwirkung der Politik ein Förderprojekt einzureichen.
Motivierend auch die Aussagen des Bürgermeister Walter Weiss aus Naturns (Südtirol), der es mit zwei anderen Bürgermeistern gegen den Widerstand der Mehrheit der Bürgermeister vollbracht hat, die Vinschgaubahn nach 15-jähriger Einstellung wiederzubeleben. Heute ist die Vinschgaubahn mit drei Mio. Gästen jährlich der Tourismusmagnet des Vinschgaues. Die widerspenstigen Bürgermeister sind jetzt alle Mitglieder im Verein "Freunde der Eisenbahn" – Südtirols Landeshauptmann Thurnwalder ist der Pate für die Bahn.
Die Aussage von Weiss traf ins Schwarze, er und seine Bürgermeister hatten 15 Jahre gebraucht um die Vinschgaubahn wieder auf Schiene zu bringen. Er sei überzeugt, dass es bei der Ybbstalbahn schneller ginge. Auf die Schutzbehauptung mancher Bürgermeister eingehend, dass das Ybbstal nicht mit dem Vinschgau vergleichbar ist hatte er eine schlüssige Antwort: "Kopieren Sie, sondern schauen Sie, was für Sie davon anwendbar sei. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!" so sein Zuruf an die Ybbstaler/-innen, die diese Botschaft begeistert aufnahmen.
Die Experten Ewald Galle, Lebensministerium, und Erich Frey, TU Wien, belegten mit Statistiken, dass für die nachhaltige Entwicklung des Ybbstales Bahn und Radweg nebeneinander den touristischen Erfolg bringen, ein Entweder-Oder schadet der Region, was auch KR Hans Kirchmayr aus Waidhofen unterstrich. So manch einer hinterfragte das Fehlen der Bürgermeister des Ybbstales, die sich mit Ausnahme des Befürworters SPÖ-Bürgermeisters Franz Gratzer, Hollenstein, gegen den weiteren Betrieb der Ybbstalbahn ausgesprochen haben.
Einzig der Hausherr Bürgermeister Leopold Hofbauer verfolgte mit steinerner Miene den Enthusiasmus der Versammlung, die für die Zukunft der Ybbstalbahn ein kräftiges Lebenszeichen darstellte. Maßgeblich dazu beigetragen haben die klaren Aussagen von Franz Fischler, dem hoch anzurechnen ist, dass er an der Veranstaltung teilgenommen hat und zwischen den Zeilen deutlich machte, dass er die Verkehrspolitik des Landes NÖ kritisch beurteilt.

Quelle: Pressemeldung Pro Bahn Österreich / 12.09.2011

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neues Maskottchen. Fybbs für die Ybbstalbahn

Für Aufsehen der anderen Art sorgte Fybbs, das neue Maskottchen der Ybbstalbahn, bei den anwesenden Kindern, und auch Erwachsenen. Fybbs, die kleine Maus, die neben dem Ötscherbären der Mariazellerbahn auch viele Freunde im Ybbstal gefunden hat, wurde mit einer lustigen Geschichte vorgestellt.

Quelle: Thomas Viehaber / Pro Ybbstalbahn / 06.09.2011

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Bahnhofsfest am 3.9.2011 in Ybbsitz und Podiumsdiskussion am 9.9.2011 in Opponitz

Die Ybbstalbahn Entwicklungsgemeinschaft veranstaltete am 3.9.2011 am Bahnhofsvorplatz in Ybbsitz ein Bahnhofsfest.

Trotz der hohen Temperaturen und einigen anderen Veranstaltungen in der Umgebung, konnten wir zahlreiche Besucher begrüßen, einige von ihnen nutzten auch die Möglichkeit mit der Bahn bis Gstadt und dann mit dem Fahrrad am Radweg bis Ybbsitz zu kommen. Präsentiert wurde neben der Eisenbahnwerkstätte im Lokschuppen und dem Bahnmuseum im ehemaligen Magazin der Schmalspur-Spritzzug, der im Ybbstal schon für Aufsehen gesorgt hat.

Für Aufsehen der anderen Art sorgte Fybbs, das neue Maskottchen der Ybbstalbahn, bei den anwesenden Kindern, und auch Erwachsenen. Fybbs, die kleine Maus, die neben dem Ötscherbären der Mariazellerbahn auch viele Freunde im Ybbstal gefunden hat, wurde mit einer lustigen Geschichte vorgestellt. Eine Rätselralley und ein Malwettbewerb, sowie eine Pin-Stanzmaschine, auf der die Kinder ihren eigenen Fybbs-Pin herstellen konnten, sorgten für Abwechslung.

Da wir von der NÖVOG, trotz zeitgerechtem und vollständigem Ansuchen, keine Genehmigung für die Bewirtung der Gäste am Bahnhof erhielten, wurde der zweite Teil des Festes in den Gastgarten, sowie in das Salettl des Gasthauses zum Goldenenen Hirschen verlegt . Ein herzliches Dankeschön an den Geschäftsführer, Herrn Pöchhacker, für sein Entgegenkommen, einen total gefüllten Gastgarten konnten wir ihm als „Gegenleistung“ bringen.

Eine kleine Fotoausstellung, originalgetreue Modelle der Ybbstalbahn und eine kleine Modellbahn, auf der die Kinder Waggons verschieben konnten, waren hier zu bestaunen.

Bei kühlen Getränken, gutem Essen und köstlichem Eis klang das Bahnhofsfest Ybbsitz gemütlich aus.

Die nächste Veranstaltung zum Thema Ybbstalbahn findet am 9.9.2011 ab 14:00 beim Bruckwirt in Opponitz statt.

Namhafte Experten aus dem In- und Ausland werden die Wichtigkeit von sogenannten Nebenbahnen, im Besonderen auf den Tourismus und die gesamte Region bezogen, erklären. Unter ihnen der ehemalige EU Kommissar Dipl. Ing. Dr. Franz Fischler, Dipl. Ing. Dr. Harald Frey von der Techn. Universität Wien und Dr. Ewald Galle vom Lebensministerium. Durch das Programm führt der ehemalige ORF-Journalist Kurt Vesely.

Quelle: Thomas Viehaber / Pro Ybbstalbahn / 06.09.2011

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Neue Tourismus-Strategie für Waldviertler Erlebnisbahnen

In einem Entwicklungs- und Beratungsprojekt soll ein neues Marketingkonzept für die "Waldviertler Schmalspurbahn" und den "Reblausexpress" erarbeitet werden. "Damit sollen die Bahnen noch besser in die Tourismusstrategie des Waldviertels eingebaut und damit langfristig abgesichert werden", so dazu die niederösterreichische Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Die "Waldviertler Schmalspurbahn" wird seit dem Jahr 2001 auf der Strecke Gmünd - Groß Gerungs bzw. nach Litschau als Tourismus- und Erlebnisbahn von der Landesverkehrsorganisation NÖVOG geführt. Zusammen mit der Strecke Alt-Nagelberg - Heidenreichstein, die vom Waldviertler Schmalspurverein betrieben wird, konnte die "Waldviertler Schmalspurbahn" im Vorjahr etwa 30.000 Fahrgäste begrüßen. Rechnet man auch den "Reblausexpress", der zwischen Retz und Drosendorf verkehrt, dazu, erreichten die beiden Erlebnisbahnen im Vorjahr eine Besucherfrequenz von insgesamt 50.000 Personen.
"Damit sind die beiden Erlebnisbahnen für den Tourismus in der Region von großer Bedeutung. Um diese touristischen Highlights langfristig abzusichern und die Anzahl der Fahrgäste weiter zu steigern, wird nun ein gemeinsames Entwicklungs- und Beratungsprojekt gestartet", erklärt Bohuslav.
Im Zuge dieses Projekts soll ein individuelles Marketingkonzept für die beiden Erlebnisbahnen entworfen werden, das sowohl das gesamte touristische Umfeld berücksichtigt als auch in die gesamte Tourismusstrategie des Waldviertels integriert wird. Das Land Niederösterreich wird in Kürze die Unterstützung des Projekts mit Einbindung von EU-Kofinanzierungsmitteln (LEADER) auf Initiative von Landesrätin Bohuslav beschließen, die Projektkosten belaufen sich auf insgesamt rund 33.000 Euro.

Quelle: Pressemeldung Niederösterreichische Landesregierung / 05.09.2011

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Parkeisenbahn sucht junge Eisenbahner
Mittlerweile 55 Jahre dreht die von Kindern betriebene kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide. Nun werden wieder Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse, die sich für das Verkehrsmittel Eisenbahn interessieren und Lust haben im Eisenbahnbetrieb mitzuarbeiten, gesucht.
Nach einer entsprechenden Ausbildung kann man selbst Fahrkarten kontrollieren, Züge abfahren lassen und schließlich mit 18 Jahren Lok fahren. Neben dem Dienst werden interessante Ausflüge, Exkursionen und Ferienfahrten angeboten. Der nächste Vorbereitungskurs zum Einsteigen und Ausprobieren startet am 25. September um 14 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Anmeldungen sind bis zum 20. September telefonisch unter 030 / 53 89 26 - 60 möglich

Quelle: Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn / 05.09.2011.
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Podiumsdiskussion in Opponitz

Die Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft ladet Sie am 09. September 2011 zur Podiumsdiskussion ein. Mehr dazu auf folgendem PDF - HIER.

Quelle: Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft / 02.09.2011

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Erinnerung an das Bauunglück Val Mela vor 100 Jahren

Der Bau der Unterengadinerlinie der Rhätischen Bahn (RhB) von Bever nach Scuol-Tarasp dauerte von 1909 bis 1913. Während der Konstruktion des Val Mela-Viadukts zwischen Cinuos-chel-Brail und Zernez ereignete sich am 29. August 19 11 ein tragisches Bauunglück, bei welchem 12 Bauarbeiter ums Leben kamen. Eine Gedenktafel erinnert heute noch an dieses schreckliche Ereignis.

Die erste Teilstrecke von Bever bis nach Cinuos-chel-Brail weist nur wenige Kunstbauten auf und war entsprechen auch bautechnisch keine grosse Herausforderung. Nach der Überquerung des Inns auf die rechte Talseite folgen sich Brücken- und Tunnelbauwerke Schlag auf Schlag. Eines der imposantesten Brückenbauwerke ist der Val Mela-Viadukt. Ein schweres Unglück überschattete den Bau dieser Brücke: Das Holzlehrgerüst stürzte am 29. August 19 11 30 Meter in die Tiefe forderte dabei den Tod von 12 Arbeitern. Eine eindeutige Unfallursache konnte nicht ausgemacht werden. Um den Zeitplan einhalten zu können wurde von der beteiligten Baufirma noch im Herbst 19 11 ein neues Lehrgerüst aufgestellt und im darauffolgenden Frühjahr konnte die Mauerung des Hauptbogens rechtzeitig durchgeführt werden.

In Erinnerung an das Unglück und zu Ehren der dabei ums Leben gekommenen italienischen Arbeiter hat die RhB eine Erinnerungstafel beim Portaleingang des Brail 1-Tunnels in unmittelbarer Nähe des Val Mela-Viadukts platziert. Diese Gedenktafel wurde 2003 restauriert.

Quelle: RhB / 23.08.2011

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Werbeplakat für das Ybbstalbahnfest in Ybbsitz

Hier noch die Zeiten für den Busanschluss:

Hinfahrt: Der Zug von Waidhofen/Ybbs (12.32 Uhr) hat in Gstadt ebenfalls einen Busanschluß nach Ybbsitz.
Rückfahrt: Ab Ybbsitz mit Anschluß nach Waidhofen/Ybbs: 16:01, 17:56 und 20:01 Uhr.

Werbeplakat HIER

Quelle: YEG / 22.08.2011

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Waldviertler Erdäpfelexpress 2011

Am 18. September 2011 fährt wieder der traditionelle Waldviertler Erdäpfelexpress von Gmünd nach Litschau. In Litschau selbst findet das dritte Erpfl-Grätzl-Festl statt, das heuer mit einem wesentlich erweiterten Programm, Livemusik sowie Spiel und Spaß für Alt und Jung aufwartet.

Details für die Dampfzugfahrt siehe Hier

Quelle: Gerhard Miedler / 21.08.2011

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SLB Pinzgauer Lokalbahn - weiterer Ausbau der Infrastruktur

Mit der Fertigstellung der Neubaustrecke Mittersill - Krimml im September 2010 ist die Ertüchtigung der Schmalspurbahn von Zell a. See nach Krimml noch nicht abgeschlossen. Schwerpunkte ist nach wie vor die Ertüchtigung und Begradigung der Bestandsstrecke Zell a. See - Mittersill, die Schaffung neuer Haltestellen zwecks verbesserter Bedienungsqualität und die Einführung eines Rechnergestützten Zugleitsystems (RZL) zur Gegen- und Folgezugsicherung mit Füherestandssignalisierung.

Quelle: Gunter Mackinger / 14.08.2011

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3 Bahnverwaltungen auf schmaler Spur im Pinzgau
Dass in Zügen Lokomotiven, Triebwagen und Waggons unterschiedlichster Bahnverwaltungen zum Einsatz kommen ist im Bereich von Normalspurbahnen nichts ungewöhnliches. Bei Schmalspurbahnen ist dies doch etwas anders - besonders in Österreich, weil es hierzulande niemals verknüpfte Schmalspurnetze (wie z.B. in der Schweiz) gegeben hat. Umso mehr eine Zugkomposition der SLB Pinzgauer Lokalbahn wie diese dzt. täglich beobachtet werden kann. VTs 17 (5090.07 der NÖVOG)+ Fahrradwagen Hs 701 (Hsm 184 der StLB) + VTs 11 (SLB).
Dank weitgehender Normung der österreichischen Schmalspurbahnen auf bosnischer Spur wird gegenseitige Aushilfe ermöglicht.

Quelle: Gunter Mackinger / 14.08.2011
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Sonderstempel und Marke -
"40 Jahre Dampfbetrieb bei der Selfkantbahn"

Die Selfkantbahn feiert am langen Augustwochenende 40 Jahre Dampfbetrieb bei der Selkantbahn. Dazu wurden Sondermarken / Sonderstempel aufgelegt die man bei der Feier erwerben kann oder senden Sie ein mail an den Verein. Weitere Informationen entnehmen Sie dem PDF.

Quelle: Jürgen Krappen / Nienhaus / 11.08.2011

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Gartenbahnfest im Schmalspur Modellmuseum

15. August 2011, die Freunde der Mariazellerbahn – Modell laden zum Gartenbahnfest im Schmalspur Modellmuseum 8075 Hart bei Graz Pachernbergweg 17 ein. Es wird die vergrößerte Gartenbahnanlage eröffnet, so wie Ausstellungsbetrieb auf der HOe Anlage der Mariazellerbahn. Betrieb von 10 – 17 Uhr.

Bei den Freunden der Mariazellerbahn, können Sie auch unser neues Buch "Elektrisch nach Mariazell - Die ersten 100 Jahre" erwerben. Sie können das Buch auch per Mail bestellen oder bei einen Besuch persönlich abholen:

Verein Freunde der Mariazellerbahn
Josef Kaufmann
Pachernbergweg 17
A-8075 Hart bei Graz
E-Mail: josef.kaufmann@gmx.at
Mobil: 0664/93 16 855
Homepage: http://kaufmann.mariazellerbahn.at/

Quelle: Josef Kaufmann / 15.07.2011

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Neues von der Chiemseebahn

Seit 1887 pendelt in den Sommermonaten eine Dampftramway von Prien nach Stock . Große Veränderungen an den 1,9km langen Strecke und am Fahrpark gab es in den beinahe 125 Jahren kaum. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Chiemseeschiffahrt als Eigner der Bahn, dazu entschlossen hat eine neue, zeitgemäße Werkstätte zu errichten. Der Neubau in Stock befindet sich imrechten Winkel zur alten Anlage welche im Frühjahr 2011 abgerissen wurde.

Quelle: gunter Mackinger / 09.08.2011
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SKGB - Umbau Ausweiche Schafbergalm abgeschlossen
Nach der Fertigstellung des Stationsgebäudes konnten im Juli 2011 noch die Bahnsteiganlagen und vor allem die Brücke über die Gleisanlagen fertig gestellt werden. Die Gesamtsituation entsprich jetzt wieder weitgehend der Anlage von 1893 - von der Brücke aus bieten sich natürlich optimale Fotomotive des regen Zugverkehrs. Im Foto vom 7. 7.
2011 kreuzen Z 14 und Z 12 in der Ausweiche Schafbergalm wobei die neue Brücke an Stelle der alten Lawinengalerie durch ihr angepasstes Erscheinungsbild entspricht.

Quelle: Gunter Mackinger / 07.08.2011
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Renovierung der Pockaubachbrücke

Sanierte Brücke der Ybbstalbahn Bergstrecke

Zu den großen Brückenbauwerken auf der Ybbstalbahn-Bergstrecke zählt die in km 69,7 gelegene 20 m lange und 8 m hohe Brücke über den Pockaubach und die Landesstraße L 92.

Um die Brücke für längere Zeit in einem betriebssicheren Zustand zu erhalten, war eine grundlegende Renovierung erforderlich.

Über Ansuchen der NÖLB hatten die Wirtschaftsagentur Ecoplus und das Amt der NÖ Landesregierung schon 2008 eine Förderzusage für dieses Projekt erteilt. Nach längeren Verhandlungen bezüglich der Finanzierung des Bauprojektes mit einem Volumen von 205.000,- € konnte im August 2010 mit den Arbeiten durch zwei Fachfirmen begonnen werden. Die gesamte Stahlkonstruktion wurde sandgestrahlt und mit insgesamt 5 Lackschichten versehen. Anschließend wurden die Brückenhölzer sowie die gesamten Holzbeläge und seitlichen Wartungswege komplett erneuert. Im Zuge der Arbeiten konnten auch drei Durchlässe generalsaniert werden und seit Ende Oktober erstrahlt die Brücke in neuem Glanz.

Quelle: NÖLB-AV GesmbH / 01.02.2011

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Pinzgauer Lokalbahn wird zur Wintersportbahn

Die Situierung einer neuen Haltestelle beim Wiederaufbau der Strecke Mittersill - Bramberg an der Talstation der Hollersbacher Panoramabahn hat sich als "Volltreffer" erwiesen. Allein zwischen Mitte Dezember 2009 und Mitte Februar 2010 nutzten mehr als 7000 Schifahrerinnen und Schifahrer das Combiangebot "Schipass = Lokalbahnticket".
Um an aufkommensstarken Tagen die Sportler attraktiv zur und von der Schipiste befördern zu können wurde in der KW 8 soger ein dreiteiliger Wendezug mit Vs 82 + VBs 201 + VBs 202 + VSs 101 gebildet.

Fotos: Walter Stramitzer 25.2.2010

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Holz auf schmaler Spur / Pinzgaubahn
SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009
Foto: Walter Stramitzer / erhalten von Wilhelm Zika

Was Ende des Vorjahres mit Transporten für die Piesendorfer Fa. Senoplast (Container nach Übersee) startete wird jetzt mit Holz für einen Niedersiller Holzbetrieb fortgesetzt. Am 23.1.2009 verkehrte der erste Holzwaggon nach mehr als zehnjähriger Pause wieder auf den schmalspurigen Gleisen der SLB Pinzgauer Lokalbahn - aufgeschemelt auf schmalspurige Rollwagen. Für die nächsten Tage sind weitere Transporte in Ausicht gestellt. SLB Vs 71 (ex ÖBB 2095.01) mit dem ersten Holzwaggon für Niedernsill in Fürth-Kaprun am 23.1.2009
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Alle Angaben ohne Gewähr!!