Aktuelles Ybbstalbahn Neu

Hier werden Sie laufend über die Ybbstalbahn NEU informiert werden. Es wird in Zukunft einiges auf und an der Ybbstalbahn geschehen und sobald wir dazu Informationen anbieten können, werden Sie hier von uns mehr erfahren.

News, Fakten
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Noch lange kein Radweg auf Bahntrasse
WAIDHOFEN. Über eine andere Nutzung der aufgelassenen Trasse der Ybbstalbahn kommt man nun doch ins Gespräch. Lange Zeit hatten die Bahnbefürworter beklagt, kein Gehör in der Landeshauptstadt zu finden.

Jetzt gab Landeshauptmann Erwin Pröll der Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft (YEG) einen Gesprächstermin.

Die Eisenbahnfreunde wollen dem Landeshauptmann Pläne unterbreiten, die Schmalspurbahn als Tourismusbahn von Waidhofen bis nach Göstling und Ybbsitz zu reaktivieren. Das Vorhaben eines Radweges durch das Tal auf dem Gleiskörper, wofür LH-Stv. Wolfgang Sobotka zehn Millionen Euro zugesagt hat, ist nämlich längst noch nicht auf Schiene.

Ursprünglich hätte ein Verband der sieben Bahngemeinden gegründet werden sollen, der die Errichtung und dann die Wartung des Weges übernimmt. „Aber diese Förderung ist nie im Landesbudget abgebildet gewesen. Ein Projekt mit vielen Unwägbarkeiten“, sagt Hollensteins Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Franz Gratzer (SP). Die Gemeinde hat sich daher geweigert, einem solchen Verband beizutreten. Als neue Idee sollte der Radweg über einen gemeinsamen Verein der Gemeinden durchgesetzt werden, für den jetzt aber auch Waidhofen keine Mehrheit mehr in Sicht ist. Siegfried Nykodem, Obmann der YEG, will überhaupt, dass nicht nur das Dampfross wieder pfeift, sondern Reisegarnituren Wanderer und Radfahrer ins Tal bringen: „Wir haben ein Zukunftskonzept in der Tasche.“

Quelle: Oberösterreichische nachrichten / 06.05.2012

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Die Ilztalbahn als Vorbild für die Ybbstalbahn

Die Ybbstalbahn-Entwicklungsgesellschaft YEG lud am Freitag, den 13. April 2012 zum Infoabend in den Gasthof Rettensteiner in Hollenstein an der Ybbs ein. Das Thema: „Die Erfolgsgeschichte Ybbstalbahn am Beispiel der Ilztalbahn“. Vor vollem Saal referierte Prof. Dr. Thomas Schempf, Geschäftsführer der Ilztalbahn, über die Rettung der Bahnstrecke von Passau nach Freyung im Bayrischen Wald. Die Geschichte der Rettung dieser landschaftlich reizvollen normalspurigen Strecke kam jedem, der sich bis dato auch nur am Rande mit der Ybbstalbahn beschäftigt hat, mehr als vertraut vor: Emotionen statt Argumente, Lügen und falsche Zahlen, die unversöhnlichen Standpunkte der Interessensgruppen bis hin zu offener Feindschaft gegen die Bahnaktivisten, und Gegner in der Politik, die den Fortbestand der Bahn als persönliche Niederlage betrachten.


Siegfried Nykodem (Club 598) präsentiert die Gäste: Prof. Dr. Thomas Schempf (Ilztalbahn), Franz Haider (Moderation) und Prof. Martin Ortner (YEG)


Voller Saal im Gasthof Rettensteiner. Das Publikum war zahlreich erschienen und zeigte enormes Interesse.

Die Bemühungen waren letztendlich vom Erfolg gekrönt. Am Wochende 16./17. Juli 2011 wurde die Ilztalbahn feierlich wieder eröffnet. Die Kosten für die Reaktivierung blieben durch den hohen Anteil an ehrenamtlicher Arbeit in einem mehr als preiswerten Rahmen. Vorerst an den Wochenenden während der Sommersaison verkehren Regioshuttle-Triebwagengarnituren der Bayrischen Waldbahn. Eingebettet in ein grenzüberschreitendes touristisches Gesamtkonzept werden in Folge auch Busverbindungen zu den Bahnstrecken in der benachbarten Tschechischen Republik angeboten – ein Buskonzept mit Sinn. Als Krönung der erfolgreichen ehrenamtlichen Arbeit erhielt der Förderverein Ilztalbahn den „Bürgerkulturpreis 2011“ des Bayerischen Landtages mit einem Preisgeld von 10.000 Euro. Eine – so wörtlich – „saftige Watschen“ für die Verhinderer...

Am Rande erwähnt sei noch, dass der Gasthof Rettensteiner an diesem Abend ein ganz enormes Geschäft machte. Die Ybbstalbahn als Motor der lokalen Gastronomie und das obwohl sie gar nicht fährt! Was spricht mehr für eine Wiederbelebung dieser bemerkenswerte Schmalspurbahn?

Weblinks:

(Förderverein Ilztalbahn)
http://www.derpassauer.de/ILZTALBAHN/wordpress
(Wikipediaeintrag zur Ilztalbahn)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ilztalbahn

Berichterstattung: Ing. Herbert Ortner / 18.04.2012

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Ybbstal-Express Online

Ybbstal-Express Ausgabe Nummer 5 Hier!

Quelle: YEG / 03.04.2012

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Informationsveranstaltung - Zukunft Ybbstalbahn

Die Erfolgsgeschichte Ybbstalbahn am Beispiel der Ilztalbahn. Hier das PDF

Queele: YEG / 01.04.2012

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Der Kampf geht weiter für die Ybbstalbahn

Der Kampf um die Ybbstalbahn geht weiter und in die nächste Runde. Leider erkennt die Politik nicht den Sinn der Bahn und auch nicht den Sinn ihrer Arbeit.

Weitere Informationen HIER / PDF (1MB)

Quelle: YEG / 06.10.2011

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Stellungnahme zur Ybbstalbahn
Stellungnahme zur Ybbstalbahn

Ich habe an der von der YEG (Ybbstalbahn-Entwicklungs-Gesellschaft) organisierten Podiumsdiskussion in Opponitz teilgenommen. Vorweg: Ich fand es schade, dass die „Radweg anstatt der Ybbstalbahn – Befürworter“ die Veranstaltung nicht besucht haben. Es hätte der Sache gut getan, untereinander und mit den geladenen Experten über die verschiedenen Möglichkeiten zu diskutieren. Stargast unter den Podiumsgästen war der ehemalige EU-Kommissar Dr. Franz Fischler (ÖVP). Wobei man zusammenfassen kann, dass es alle Diskutanten für die Entwicklung des Ybbstales notwendig fänden, die Ybbstalbahn gemeinsam mit einem Radweg zu planen und auch dessen touristischen „Mehrwert“ zu nutzen. Wobei mir im Laufe der Diskussion immer mehr bewusst wurde, dass wir hier die Rechnung ohne den Wirt, sprich: die Bevölkerung des Ybbstals, machen. Als sich die ÖVP Bürgermeister des Ybbstals, inkl. Bgm. Wolgang Mair, für eine Einstellung der Bahn und die Errichtung eines Radweges auf der Bahntrasse stark machten, wurde zum einen den Ybbstalern suggeriert, dass dies die einzig sinnvolle Lösung ist und zum anderen nur eine mögliche touristische Nutzung des Radweges vorgeschlagen. Wie organisieren wir aber in Zukunft den öffentlichen Nahverkehr? Denn dieser Nahverkehr wird es sein, welchen wir unser Leben in den nächsten 10 Jahren anpassen werden. Es ist bei den Menschen bis dato noch nicht angekommen, dass der Benzin und Dieselpreis in absehbarer Zeit auf €2,50.- pro Liter steigen wird und wir werden lernen müssen, dass wir uns den angenehmen Individualverkehr, den wir heute (er)leben, wahrscheinlich nicht mehr in diesem Ausmaß leisten können.
Die Politik kann sich an diesem Faktum nicht vorbeischwindeln. Und darüber einfach nicht zu reden oder irgendwann einmal zu sagen: „So schlimm wird's schon nicht werden“, hilft nichts. In den nächsten 50 Jahren müssen die Industriestaaten den Verbrauch von fossilen Brennstoffen (Gas, Benzin, Diesel, Erdöl, Kohle usw.) um 80% reduzieren. Im Hinblick darauf, ist es verwegen und fahrlässig, den öffentlichen Schienennahverkehr zu demontieren und auf Autobusse zu setzen. - Die Busse sollten eigentlich nur mehr Zubringer zu den Bahnhöfen der Ybbstalbahn sein.

Abgesehen davon, stellt sich für mich eine weitere Frage: Die touristische Nutzung der Ybbstalbahn. Bis zu 30.000 Touristen könnten, laut verschiedener Studien, jährlich mit der Ybbstalbahn in unsere Gemeinden kommen, um einen kombinierten Bahn/Radwege – Ausflug zu machen, einfach nur Bahn zu fahren und das Ybbstal zu genießen, zu wandern oder die mit viel Liebe, Geld und Aufwand installierten Museen entlang der Eisenstrasse zu besuchen. Wollen wir das? Oder wollen wir das nicht? Sind die Gemeinden entlang der Ybbstalbahn an diesem touristischen Nutzen interessiert? Oder nicht? Es hilft ja wenig, 30.000 Menschen im Jahr ins Ybbstal zu befördern, welche aber dann weder zu trinken noch zu essen bekommen, da keine oder zu wenig Gasthäuser - welche diese Menge an Touristen versorgen können, vor Ort sind. Haben nicht bereits viele Geschäfte, Cafés und Gasthäuser mangels Kunden zugesperrt? Wie viele Gemeinden kämpfen mit der Abwanderung der jungen Menschen Richtung Industriegebiete und große Städte? Könnten wir das nicht verhindern, indem wir uns jetzt etwas trauen? Die Chance beim Schopf packen, heute dort investieren - wo früher viele Fehler gemacht wurden (nicht zuletzt vom ehemaligen Betreiber ÖBB). Die Ybbstalbahn kann das bringen, woran schon vor 100 Jahren alle geglaubt haben: Wohlstand! Damals wünschte sich das Ybbstal d en industriellen Wohlstand und Fortschritt, diesen hat die Bahn schließlich auch gebracht. Heute kann sie den touristischen Nutzen bringen. Darum nochmals meine Frage: Wollen wir das?

Martin Reifecker, Vzbgm. Waidhofen/Ybbs 18.September 2011
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Bahn, Bus und Radweg im Ybbstal für Tourismus nützen
Bahn, Bus und Radweg im Ybbstal für Tourismus nützen

Gästezahlen seit der Schließung der Ybbstalbahn rückläufig


St. Pölten (OTS/SPI) - Für umgehende Gespräche zur touristischen Nachnutzung der Ybbstalbahn tritt der SPNÖ-Tourismussprecher und Bürgermeister der Gemeinde Hollenstein, LAbg. Ing. Franz Gratzer, ein. "Die Gästezahlen in der Region sind seit dem Aus der Ybbstalbahn im letzten Jahr rückläufig. Bis heute liegt kein Konzept auf dem Tisch, wie es nun nach dem Ende der Bahnlinie weitergehen soll. Der von den VP-Bürgermeistern aus der Region forcierte Radweg wird alleine nicht ausreichen, um die Touristinnen und Touristen künftig in das Ybbstal zu lotsen", befürwortet Gratzer die Schaffung eines touristischen Angebots in Verbindung mit Bahn, Bus und Radweg. "Das Aus für das Kulturgut Ybbstalbahn war schnell beschlossene Sache, der Radweg flugs als Königsidee für danach aus dem Hut gezaubert. Niemand hat sich von offizieller Seite aber bisher die Mühe gemacht, die Bahn in Kombination mit dem Radweg und derzeit angebotenen Buslinien als gemeinsame Chance für den Fremdenverkehr in der Region zu sehen. Vielmehr wird den vielen beherzten Bahnfreunden, die sich aus eigenem Engagement heraus für die Erhaltung der Bahntrasse und -gleise einsetzen, lieber das Leben schwer gemacht. Jetzt aus politischem Kalkül auf diese wirtschaftliche Chance zu verzichten, wäre nicht nur ein weiterer Nackenschlag für das Ybbstal, sondern auch durch und durch fahrlässig. Darüber hinaus ist die Gefahr nicht unerheblich, dass wenn weiterhin munter die ländliche Infrastruktur derart ausgedünnt wird und Einrichtungen, die über 100 Jahre in der Region das Leben geprägt haben, zugesperrt werden, viele ihren Wohnsitz in Richtung urbanen Raum verlagern und ihre Heimat für immer verlassen werden", so Gratzer.

Rückfragehinweis: ~
SPÖNÖ-Landtagsklub/SPÖNÖ Landesregierungsfraktion Rita Klement Pressereferentin
Tel.: 02742 9005 DW 12506,
Mobil: 0676/7007309
rita.klement @ noel.gv.at

http://www.landtagsklub.noe.spoe.at/

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EU-Kommissar Franz Fischler machte den Ybbstalern Mut

Auf Einladung der Ybbstalbahn Entwicklungsgesellschaft mbH, unterstützt von probahn ÖSTERREICH, fand vergangenen Freitag ein Podiumsgespräch in Opponitz im Ybbstal statt. An die 250 Ybbstaler/- innen waren gekommen, um vor allem den ehemaligen EU-Kommissar Franz Fischler, ein ÖVP-Urgestein, zu hören.
Der machte den Ybbstaler Mut, engagiert für ihre Bahn zu kämpfen: "Wenn Sie die Ybbstalbahn wollen, müssen Sie auch darum kämpfen", so seine Worte - und er zeigte auch auf, wie!
Zunächst: Mehr denn je das Gespräch mit Bürgermeistern, Wirtschaft und Tourismus-betrieben suchen, weil die Ybbstalbahn für die Region wichtig ist und die weitere Abwanderung verhindert. Wenn das nichts hilft, ist Widerstand sinnvoll und notwendig, so Fischler.
Er zeigte auch einen erfolgversprechenden Weg in die Zukunft: Sollte die lokale und die Landespolitik nicht zu gewinnen sein, ist es ab 2014 möglich, im neuen Haushaltsplan der EU direkt ohne Mitwirkung der Politik ein Förderprojekt einzureichen.
Motivierend auch die Aussagen des Bürgermeister Walter Weiss aus Naturns (Südtirol), der es mit zwei anderen Bürgermeistern gegen den Widerstand der Mehrheit der Bürgermeister vollbracht hat, die Vinschgaubahn nach 15-jähriger Einstellung wiederzubeleben. Heute ist die Vinschgaubahn mit drei Mio. Gästen jährlich der Tourismusmagnet des Vinschgaues. Die widerspenstigen Bürgermeister sind jetzt alle Mitglieder im Verein "Freunde der Eisenbahn" – Südtirols Landeshauptmann Thurnwalder ist der Pate für die Bahn.
Die Aussage von Weiss traf ins Schwarze, er und seine Bürgermeister hatten 15 Jahre gebraucht um die Vinschgaubahn wieder auf Schiene zu bringen. Er sei überzeugt, dass es bei der Ybbstalbahn schneller ginge. Auf die Schutzbehauptung mancher Bürgermeister eingehend, dass das Ybbstal nicht mit dem Vinschgau vergleichbar ist hatte er eine schlüssige Antwort: "Kopieren Sie, sondern schauen Sie, was für Sie davon anwendbar sei. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!" so sein Zuruf an die Ybbstaler/-innen, die diese Botschaft begeistert aufnahmen.
Die Experten Ewald Galle, Lebensministerium, und Erich Frey, TU Wien, belegten mit Statistiken, dass für die nachhaltige Entwicklung des Ybbstales Bahn und Radweg nebeneinander den touristischen Erfolg bringen, ein Entweder-Oder schadet der Region, was auch KR Hans Kirchmayr aus Waidhofen unterstrich. So manch einer hinterfragte das Fehlen der Bürgermeister des Ybbstales, die sich mit Ausnahme des Befürworters SPÖ-Bürgermeisters Franz Gratzer, Hollenstein, gegen den weiteren Betrieb der Ybbstalbahn ausgesprochen haben.
Einzig der Hausherr Bürgermeister Leopold Hofbauer verfolgte mit steinerner Miene den Enthusiasmus der Versammlung, die für die Zukunft der Ybbstalbahn ein kräftiges Lebenszeichen darstellte. Maßgeblich dazu beigetragen haben die klaren Aussagen von Franz Fischler, dem hoch anzurechnen ist, dass er an der Veranstaltung teilgenommen hat und zwischen den Zeilen deutlich machte, dass er die Verkehrspolitik des Landes NÖ kritisch beurteilt.

Quelle: Pressemeldung Pro Bahn Österreich / 12.09.2011

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Treffen der Ybbstalbahn-Anhänger

Die Ybbstalbahn ist ein wirtschaftshistorisches Kulturgut ersten Ranges. Um die Bahnlinie durch das Ybbstal ranken sich seit jeher wilde Auseinandersetzungen, wobei die Frontlinien traditionell zwischen Rot (für die Bahn) und Schwarz (gegen die Bahn) verlaufen. Jahrelang wurde versucht, die Bahnlinie zu demontieren, was der Politik - auch aufgrund des engagierten Widerstandes couragierter Bürger - bisher nicht gelang. Der Waidhofener Oldtimer-Dampflokomotiven-Verein "Club 598" wurde zuletzt von den Gemeindebürgern sogar zum beliebtesten Verein Waidhofens gewählt.
Jetzt ist es soweit: Experten, Prominente und engagierte Bürger aller politischen Richtungen wollen es nicht länger hinnehmen, dass einige wenige Funktionäre dieses technische und geschichtliche Juwel für immer zerstören. In der Veranstaltung "ZUGkunft Ybbstal", bei der Prominente wie der ehemalige österreichische EU-Kommissar Franz Fischler (VP) ebenso auftraten, wie der österreichische Alpenschutzexperte Ewald Galle (Lebensministerium) wurde erstmals Klartext zu dem Thema gesprochen.
Siegfried Nykodem, den Ybbstalern als überparteilicher und langjährig engagierter Verteidiger der Ybbstalbahn bekannt: "Es reicht. Kein normaler Bürger will dieses Juwel zerstören. Niemand möchte dieses Erbe unserer Großeltern und Eltern, das wir für unsere Kinder und Enkel erhalten und pflegen sollten, vernichten."
Jetzt gebe es eine konkrete private Initiative, diese Bahn mit überschaubarem Aufwand herzurichten und zum Wohle des gesamten Tales international touristisch zu vermarkten, so Nykodem. "Seien wir ehrlich: Wegen eines Radweges, der auf der Trasse um teures Geld errichtet werden sollte, kommen im besten Fall eine Handvoll Menschen ins Ybbstal. Mit einer liebevoll und ehrenamtlich geführten Tourismusbahn können wir für die regionale Tourismuswirtschaft eine vielfache Frequenz erzielen - und nutzen das ohnehin bereits bestehende regionale Radwegenetz mit unserem Rad-Tramper optimal und effizient."

Quelle: Pressemeldung Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft / 11.09.2011

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neues Maskottchen. Fybbs für die Ybbstalbahn

Für Aufsehen der anderen Art sorgte Fybbs, das neue Maskottchen der Ybbstalbahn, bei den anwesenden Kindern, und auch Erwachsenen. Fybbs, die kleine Maus, die neben dem Ötscherbären der Mariazellerbahn auch viele Freunde im Ybbstal gefunden hat, wurde mit einer lustigen Geschichte vorgestellt.

Quelle: Thomas Viehaber / Pro Ybbstalbahn / 06.09.2011

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Bahnhofsfest am 3.9.2011 in Ybbsitz und Podiumsdiskussion am 9.9.2011 in Opponitz

Die Ybbstalbahn Entwicklungsgemeinschaft veranstaltete am 3.9.2011 am Bahnhofsvorplatz in Ybbsitz ein Bahnhofsfest.

Trotz der hohen Temperaturen und einigen anderen Veranstaltungen in der Umgebung, konnten wir zahlreiche Besucher begrüßen, einige von ihnen nutzten auch die Möglichkeit mit der Bahn bis Gstadt und dann mit dem Fahrrad am Radweg bis Ybbsitz zu kommen. Präsentiert wurde neben der Eisenbahnwerkstätte im Lokschuppen und dem Bahnmuseum im ehemaligen Magazin der Schmalspur-Spritzzug, der im Ybbstal schon für Aufsehen gesorgt hat.

Für Aufsehen der anderen Art sorgte Fybbs, das neue Maskottchen der Ybbstalbahn, bei den anwesenden Kindern, und auch Erwachsenen. Fybbs, die kleine Maus, die neben dem Ötscherbären der Mariazellerbahn auch viele Freunde im Ybbstal gefunden hat, wurde mit einer lustigen Geschichte vorgestellt. Eine Rätselralley und ein Malwettbewerb, sowie eine Pin-Stanzmaschine, auf der die Kinder ihren eigenen Fybbs-Pin herstellen konnten, sorgten für Abwechslung.

Da wir von der NÖVOG, trotz zeitgerechtem und vollständigem Ansuchen, keine Genehmigung für die Bewirtung der Gäste am Bahnhof erhielten, wurde der zweite Teil des Festes in den Gastgarten, sowie in das Salettl des Gasthauses zum Goldenenen Hirschen verlegt . Ein herzliches Dankeschön an den Geschäftsführer, Herrn Pöchhacker, für sein Entgegenkommen, einen total gefüllten Gastgarten konnten wir ihm als „Gegenleistung“ bringen.

Eine kleine Fotoausstellung, originalgetreue Modelle der Ybbstalbahn und eine kleine Modellbahn, auf der die Kinder Waggons verschieben konnten, waren hier zu bestaunen.

Bei kühlen Getränken, gutem Essen und köstlichem Eis klang das Bahnhofsfest Ybbsitz gemütlich aus.

Die nächste Veranstaltung zum Thema Ybbstalbahn findet am 9.9.2011 ab 14:00 beim Bruckwirt in Opponitz statt.

Namhafte Experten aus dem In- und Ausland werden die Wichtigkeit von sogenannten Nebenbahnen, im Besonderen auf den Tourismus und die gesamte Region bezogen, erklären. Unter ihnen der ehemalige EU Kommissar Dipl. Ing. Dr. Franz Fischler, Dipl. Ing. Dr. Harald Frey von der Techn. Universität Wien und Dr. Ewald Galle vom Lebensministerium. Durch das Programm führt der ehemalige ORF-Journalist Kurt Vesely.

Quelle: Thomas Viehaber / Pro Ybbstalbahn / 06.09.2011

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Podiumsdiskussion in Opponitz

Die Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft ladet Sie am 09. September 2011 zur Podiumsdiskussion ein. Mehr dazu auf folgendem PDF - HIER.

Quelle: Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft / 02.09.2011

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Werbeplakat für das Ybbstalbahnfest in Ybbsitz

Hier noch die Zeiten für den Busanschluss:

Hinfahrt: Der Zug von Waidhofen/Ybbs (12.32 Uhr) hat in Gstadt ebenfalls einen Busanschluß nach Ybbsitz.
Rückfahrt: Ab Ybbsitz mit Anschluß nach Waidhofen/Ybbs: 16:01, 17:56 und 20:01 Uhr.

Werbeplakat HIER

Quelle: YEG / 22.08.2011

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Pendelverkehr für jene ohne rad zum Bahnhofsfest.

Wie wir erfahren haben, wird auf den Vorschlag, einen Pendeldienst zwischen Gstadt und Ybbsitz nachgekommen. Es wird ein Busverkehr stattfinden, damit auch jene die mit dem Zug anreisen zu der Veranstaltung kommen.

Quelle: YEG / 06.08.2011

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Fest am Bahnhofvorplatz in Ybbsitz / Ablauf

Bahnhofsfest in Ybbsitz:

Am Bahnhofvorplatz von Ybbsitz
· Termin: Samstag, 3.9.2011
· Abfahrt Waidhofen 12.32 ( Mitnahmemöglichkeit des Rades im Zug!)
· Gratis-Leibchen für die ersten 10 Angemeldeten die mit dem Zug anreisen !
· Fahrpreis für die Zugfahrt + Radtransport nach Gstadt 3 € für Erw. 1,50 € für Kinder!
· Ab Gstadt. Geführte Radwanderung am Radweg nach Ybbsitz Treffpunkt Bahnhof Gstadt 12:45

· Beginn des Festes am Bahnhofvorplatz in Ybbsitz um 13:30

· Programm:
· Essen und Trinken durch Fa. Berger in Ybbsitz
· Fotoausstellung,
· Martin Ortner – Ybbstalbahnlied
· Führung durch die Werkstätte in Ybbsitz,
· Schrankendrehen
· Kinderprogramm
· Ausstellung von Schmalspurmodellen der Ybbstalbahn!
· Musikalische Unterhaltung
· Hacken- und Messerschleifen
· Pferdekutschenfahrten entlang der Schmiedemeile
· Grundsätzlich Individuelle Rückfahrt mit dem Rad nach Waidhofen, um 17:00 gibt es die Möglichkeit an einer geführten Rückfahrt teilzunehmen!

Anmeldungen erbeten unter verein.pro@ybbstalbahn.at

Oder Mo-Fr 09:00-18:00 Tel. 0664 617 2556

Quelle: YEG / 06.08.2011

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Es wird auch Mitte/Ende September eine Broschüre in A5 geben um wohlfeile Euro 7.- ohne Versandkosten. Diese Broschüre kann ab sofort unter folgende Adressen bestellt werden:

Hier der Text und die Mailadresse:

Die Broschüre "Vision Ybbstalbahn" erzählt in kompakter Form die Geschichte der Ybbstalbahn, fasst die unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit stattgefundene Einstellungsdiskussion zusammen und klärt endlich die Frage, wie es mit der landschaftlich reizvollen Schmalspurbahn weitergehen soll. Im Dezember 2010 wurden die Strecken von Gstadt nach Lunz am See und Ybbsitz eingestellt, die Abtragung der Schmalspurbahn und der Bau eines Radweges auf der Trasse schienen unabwendbar. In Zukunft soll unter dem Dach der Ybbstalbahn-Entwicklungsgemeinschaft ein Tourismusverkehr in Zusammenarbeit mit dem Club 598 und dem Verein Pro Ybbstalbahn stattfinden. Aber bis dahin wird es noch lange und zähe Verhandlungen geben.

Darüber hinaus werden die an der Ybbstalbahn aktiven Vereine "Club 598", die Retter der beliebten Ybbstaler Dampflokomotive Yv.2, der jahrelang um die Attraktivierung des Planverkehrs bemühte Verein "Pro Ybbstalbahn" und die ÖGLB als Betreiber der Bergstrecke von Lunz am See nach Kienberg-Gaming vorgestellt.

Die Autoren: Herbert Ortner hat bereits erfolgreich zu Schmalspurbahnthemen bei der Railway-Media-Group publiziert. Jürgen Krappen verfügt als  FACHBERATER der YEG über fundiertes Insiderwissen zu den aktuellen Aktivitäten rund um die Ybbstalbahn.

Softcover mit Klebebindung
Erscheint im Mitte September 2011
Seiten: 64 / Grösse A5
Verkaufspreis: Euro 7.- / exklusive Versandspesen und Verpackung
ISBN: 978-3-9503057-5-3
Bestellungen an: railway-media-group@telering.at

Quelle: Railway-Media-Group/YEG / 27.07.2011

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Am 3. September 2011 findet in Ybbsitz ein Bahnhofsfest statt. Das Programm befindet sich gerade in der Endfertigung. Sobald das Programm vorhanden ist, werden wir es veröffentlichen.

Quelle: YEG / 08.07.2011

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Folgende Nachricht erreichte uns am 08. 07. 2011:

Mit behördlichem Bescheid wurde das Verfahren wegen der Unkrautvernichtungsaktion seitens der BH eingestellt.

Quelle: YEG / 08.07.2011

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Ein Photo, aufgenommen in Blamau, Gemeinde St. Georgen am Reith, welches zeigt, dass bei der "Unkrautspritzaktion" wirklich NUR der Bahndamm besprüht wurde. Abgesehen davon reicht der Bahngrund beiderseits des Dammes noch mindestens 2 Meter auf jede Seite - da kann kein Bauer geschädigt worden sein!

Was das Bild im Hintergrund noch zeigt ist, wie die Bahntrasse aussieht, wenn man nichts tut...

Quelle: YEG / 10.07.2011

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